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Neuigkeiten

20.12.2019

Berufspraktikantin/Berufspraktikant in Lüneburg gesucht!

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sucht zum 01.10.2020 eine Berufspraktikantin oder einen Berufspraktikanten für das Opferhilfebüro in Lüneburg. Näheres erfahren Sie hier.

20.12.2019

Besuch der niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza

Die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza besuchte auf Initiierung des CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried den Stand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Stade auf dem Weihnachtsmarkt. Die Kolleginnen Denis de With und Anne Skaza vom Opferhilfebüro in Stade freuten sich sehr über die prominente Unterstützung, gerade weil beide sich zum Ziel gesetzt hatten, an diesem Tag auch Spenden für die Ratsuchenden der Stiftung einzuwerben.


Bild 1 von links nach rechts: Denise de With (Opferhilfebüro Niedersachsen), Anne Skaza (Opferhilfebüro Niedersachsen), Ministerin Barbara Havliza, Kai Seefried
04.12.2019

Fachtagung - Betrifft: Häusliche Gewalt

Die Fachtagung - Betrifft: Häusliche Gewalt; wurde unter dem Thema „Häusliche Gewalt im Zeichen der Istanbul-Konvention effektiv bekämpfen“ am 04.12.19 in Hannover durchgeführt. Bea Hofmayer und Michael Berg vom Opferhilfebüro Hannover referierten zum Thema „Noch belastet oder schon traumatisiert?“ Aufgrund der jahrelangen Erfahrung mit Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind konnten die beiden Opferhelfer in diesem Workshop Ihr Wissen über das Thema mit den Besuchern teilen. 

26.11.2019

Vernetzungstreffen der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen nahmen am Vernetzungstreffen der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen teil.

Frau Arnold führte am 26. Und 27.11.19 durch die informativen zwei Tage im Tagungshotel Avalon in Königslutter. Die Teilnehmer konnten u.a. sich mit den Kolleginnen und Kollegen der freien Träger unter Anleitung eines hochkarätigen Expertenteams austauschen.

Rechtsanwalt Hörning, Frau Staatsanwältin Gelmke (StAin), Frau Richterin Sinapius am Amtsgericht (Ri‘inAG), Frau Richterin am Landgericht Dr. Reershemius-Schulz (Ri‘inLG), Frau Arnold vom Niedersächsisches Justizministerium/ Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung
Rechtsanwalt Hörning, Frau Staatsanwältin Gelmke (StAin), Frau Richterin Sinapius am Amtsgericht (Ri‘inAG), Frau Richterin am Landgericht Dr. Reershemius-Schulz (Ri‘inLG), Frau Arnold vom Niedersächsisches Justizministerium/ Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung
25.11.2019

16-Tage-Kampagne „Sieh genau hin“ des Netzwerks „Häusliche Gewalt“

Hanna Krüger (Berufspraktikantin), Denise de With und Anne Skaza (vierte von links) vom Opferhilfebüro Stade unterstützen die 16-Tage-Kampagne „Sieh genau hin“  des Netzwerks „Häusliche Gewalt“ im Landkreis Stade gemeinsam mit  Gaby Siedentopf (AWO Migrationsberatung) und Svenja Wigger (Polizei Stade).
05.07.2019

Jahresbericht 2018

24.06.2019

Zertifizierung von 6 weiteren psychosozialen Prozessbegleiterinnen

Im Februar 2019 erwarben sechs weitere Sozialarbeiterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen die Zusatzqualifikation „Opferberaterin und psychosoziale Prozessbegleiterin in der professionellen Opferhilfe“ und wurden vom Niedersächsischen Justizministerium als psychosoziale Prozessbegleiterinnen anerkannt.

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen verfügt nun über 28 psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter. Zwei Opferhelferinnen und ein Opferhelfer befinden sich noch bis Anfang 2020 in der Qualifizierung.

18.06.2019

36. Tag der Niedersachsen in Wilhelmshaven

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentierte sich vom 14. - 16.06.2019 in Wilhelmshaven auf dem 36. Tag der Niedersachsen im Niedersachsendorf.

Am 15.06.2019 besuchte Frau Justizministerin Barbara Havliza den Messestand und bedankte sich für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In den drei Tagen konnten viele anregende Gespräche geführt sowie Informationen weitergegeben und ausgetauscht werden.

Mehr als 300.000 Besucherinnen und Besucher erkundeten die sieben themenbezogenen Meilen in Wilhelmshaven.

22.05.2019

24. Deutscher Präventionstag am 20./21.05. 2019 in Berlin

Am 20. und 21. Mai präsentierte sich die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen auf dem 24. Deutschen Präventionstag in Berlin zum Thema "Prävention & Demokratieförderung“ mit einem Infostand. Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Jahreskongress zur Kriminalprävention und angrenzender Bereiche. Mit über 3.000 Teilnehmenden und Gästen war die Veranstaltung sehr gut besucht. Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey als Schirmherrin der Veranstaltung war anwesend. und eröffnete mit Herrn Erich Marks, dem Geschäftsführer des Deutschen Präventionstages den Kongress mit einem Grußwort. Daneben beteiligten sich auch das Bundesjustizministerium sowie das Bundesinnenministerium an der Veranstaltung. 

Wie können Schulen und Kitas die Demokratie fördern? Auf welche Weise lassen sich Gewalttaten verhindern? Diese Fragen wurden neben wissenschaftlichen Betrachtungen anhand von zahlreichen Beispielen und Vorträgen schwerpunktmäßig beleuchtet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen informierten engagiert das Fachpublikum und interessierte Besucherinnen und Besucher des Präventionstages über die Leistungen und Hilfsangebote der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Ferner nutzten sie den Präventionstag um das Netzwerk zu vergrößern und sich in Workshops und Vorträgen mit Kolleginnen und Kollegen anderer Organisationen auszutauschen und neueste Entwicklungen zu diskutieren.

Der 25. Deutsche Präventionstag findet am 27. und 28. April 2020 in Kassel (Hessen) statt.

07.05.2019

Deutscher Präventionstag am 20./21.05.2019 in Berlin

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentiert sich auch in diesem Jahr beim 24. Deutschen Präventionstag, der am 20./21.05.2019 im Estrel Congress Center in Berlin (Sonnenallee 225, 12057 Berlin) zum Thema "Prävention & Demokratieförderung" stattfindet.

Sie finden uns im Foyer 1 mit der Standnummer 5010.

Nähere Informationen finden Sie unter www.praeventionstag.de.

22.01.2019

Berufspraktikantin/Berufspraktikant in Stade und Hannover gesucht!

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sucht zum 01.10.2019 je eine Berufspraktikantin oder einen Berufspraktikanten für die Opferhilfebüros in Stade und Hannover. Näheres erfahren Sie hier.

03.12.2018

Neues Kuratorium nimmt Arbeit auf

Am 21.11.2018 fand unter der Leitung von Frau Justizministerin Barbara Havliza die konstituierende Sitzung des Kuratoriums statt.

Dem beratenden Gremium gehören neben der Niedersächsischen Justizministerin, Mitgliedern der Landtagsfraktionen und dem Landesvorsitzenden des WEISSEN RING e. V. auch Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Opferhilfe an. Namentlich sind dies:

Barbara Havliza, Niedersächsische Justizministerin, Andrea Schröder-Ehlers, MdL, Volker Meyer, MdL, Helge Limburg, MdL, Dr. Marco Genthe, MdL, Christopher Emden, MdL, Rainer Bruckert, WEISSER RING e. V., Bettina Zietlow, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V., Matthias Wehrmeyer, Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Prof. Dr. Ute Ingrid Haas, Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften, Prof. Dr. Anette Solveig Debertin, Institut für Rechtsmedizin der MHH, sowie Thomas Klein, Rechtsanwalt, welcher auch den Vorsitz des Kuratoriums übernommen hat.“

27.09.2018

Umzug des Opferhilfebüros Stade

Das Opferhilfebüro Stade ist aus den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Stade ausgezogen. Die Opferhelferinnen sind nun unter folgender Adresse zu erreichen: 

Wilhadikirchhof 3, 21682 Stade

23.08.2018

Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des Regionalbüros Oldenburg

Bereits im Januar 2018 bezog das Regionalbüro Oldenburg die neue Etage in der Liegenschaft Cloppenburger Straße 323 in 26133 Oldenburg. Aufgrund einer personellen Verstärkung reichten die bis dahin von der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur Verfügung gestellten Büros nicht mehr aus.

Frau Kirstein, Frau Penning und Frau Tüchter präsentierten am 17.08.2018 mit großer Freude und Engagement ihre neuen, deutlich größeren Räumlichkeiten im Rahmen einer kleinen Eröffnungsveranstaltung. Neben verschiedenen Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern waren auch Vertretungen des Justizministeriums, der Justiz und der Polizei geladen.

Die Opferhelferinnen eröffneten gemeinsam die Veranstaltung. Herr Dr. Busch, der Vorsitzende des Regionalvorstandes, sowie Herr Teetzmann, der Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, richteten ebenfalls Grußworte an die Anwesenden. Die Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen präsentierte sich und stand für sämtliche Fragen und Auskünfte in diesem Bereich zur Verfügung. Ein zweiter Themenschwerpunkt bildete die Vorstellung des köperorientierten Therapieverfahrens „SE Somatic Experiencing nach Dr. Peter A. Levine“, welcher von den Therapeutinnen Serpil Tümer und Karin Kneifel aus Oldenburg vorgestellt wurde. Ein reger Informationsaustausch im Rahmen eines kleinen Imbisses rundete die gelungene Veranstaltung ab.

13.06.2018

Deutscher Präventionstag am 11./12.06.2018 in Dresden

Am 11. und 12. Juni präsentierte sich die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen auf dem 23. Deutschen Präventionstag in Dresden zum Thema "Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“ mit einem Infostand. Mit über 3.000 Teilnehmenden und Gästen war die Veranstaltung sehr gut besucht. Auch die Bundesfamilienministerin sowie die Bundesjustizministerin waren anwesend. Wie und warum wird jemand zum Rassisten, zum Extremisten oder Terroristen? Wie sind diese Entwicklungen zu verhindern? Diese Fragen wurden neben wissenschaftlichen Betrachtungen anhand von zahlreichen Beispielen und Vorträgen schwerpunktmäßig beleuchtet.

Die Mitarbeiterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen informierten engagiert das Fachpublikum und interessierte Besucherinnen und Besucher des Präventionstages über die Leistungen und Hilfsangebote der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Ferner nutzten sie den Präventionstag um das Netzwerk zu vergrößern und sich in Workshops und Vorträgen mit Kolleginnen und Kollegen anderer Organisationen auszutauschen und neueste Entwicklungen zu diskutieren.

Der 24. Deutsche Präventionstag findet am 20. und 21. Mai 2019 in Berlin statt.

06.06.2018

Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des Regionalbüros Lüneburg

Bereits im November 2017 bezog das Regionalbüro Lüneburg die 3. Etage in der Liegenschaft Bei der St. Lambertikirche 8 in Lüneburg.  Frau König, Frau Lühmann, Frau Peppmüller und Frau Prottengeyer präsentierten am 05.06.2018 im Rahmen einer kleinen Eröffnungsveranstaltung, zu der neben verschiedenen Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern auch Vertretungen des Justizministeriums, der Justiz und der Polizei geladen waren, mit großer Freude und Engagement ihre neuen deutlich größeren Räumlichkeiten. Aufgrund einer deutlichen personellen Verstärkung reichten die bis dahin von der Staatsanwaltschaft Lüneburg zur Verfügung gestellten Büros nicht mehr aus.

Stellvertretend für das Opferhilfebüro Lüneburg eröffnete zunächst Frau König die Veranstaltung. Frau Dr. Ferber, die Vorsitzende des Regionalvorstandes, sowie Herr Teetzmann, der Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, richteten ebenfalls Grußworte an die Anwesenden. Ein besonderer Dank wurde Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Berger von der Staatsanwaltschaft Lüneburg für das jahrelange gute Verhältnis und die bisherige Unterbringung ausgesprochen. Ein reger Informationsaustausch im Rahmen eines kleinen Imbisses rundete die gelungene Veranstaltung ab.

22.03.2018

4. Qualifizierungsmaßnahme der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen

Um dem Ziel eines landesweit flächendeckenden Zugangs zu psychosozialer Prozessbegleitung näher zu kommen, bietet die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen für in der Opferunterstützung tätige Fachkräfte erneut eine berufsbegleitende Fortbildung zur Qualifizierung von psychosozialen Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleitern an.

Die modularisierte Qualifizierungsmaßnahme startet am 24.09.2018 und endet am 03.09.2019.

Verbindliche Anmeldungen sind noch möglich.

Ausführliche Informationen über die Qualifizierungsmaßnahme finden Sie hier.

31.01.2018

Stiftung Opferhilfe Niedersachsen beteiligt sich an Forschungsstudie der Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Im Zeitraum 31.01. - 31.03.2018 unterstützt die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen die Studie eines Forschungsteams bestehend aus Frau Prof. Dr. Haas, Frau Johanna Muhl (M.A.), Frau Lisa Breitkopf (M.A.) und Frau Michelle Sommer (B.A.) zu den Erwartungen und Bedürfnissen von Opfern für die Bewältigung ihrer Straftaterfahrung.

Von Betroffenen werden dabei Informationen zu den eigenen Erfahrungen und Bedürfnissen im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Tatfolgen zu verschiedenen Themenbereichen im Rahmen einer Onlinebefragung erbeten. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und anonym.

Weitere Informationen sowie den Fragebogen erhalten sie hier.

30.01.2018

Umzug des Opferhilfebüros Oldenburg

Das Opferhilfebüro Oldenburg ist aus den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Oldenburg ausgezogen. Die Opferhelferinnen sind seit dem 22.01.2018 unter der Adresse 

Cloppenburger Straße 323 in 26133 Oldenburg

zu erreichen.

24.01.2018

Umzug des Opferhilfebüros Lüneburg

Das Opferhilfebüro Lüneburg ist aus den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Lüneburg ausgezogen. Die Opferhelferinnen sind seit dem 14.11.2017 unter der Adresse 

Bei der St. Lambertikirche 8 in 21335 Lüneburg

zu erreichen.
Die weiteren Kontaktdaten finden Sie hier.

 

23.11.2017

Opferhilfebüro Hildesheim: "die schönste Ecke im Justizgebäude"

Am 09.11.2017 eröffnete die Präsidentin des Landgerichts Hildesheim Frau Dr. Britta Knüllig-Dingeldey offiziell den neuen Büroraum der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen im Gebäude des Landgerichts Hildesheim.

Für diese Initiative sprach der Geschäftsführer Hanspeter Teetzmann dem Landgericht Hildesheim im Namen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen seinen außerordentlichen Dank aus. Infolge der erfreulichen personellen Verstärkung des Opferhilfebüros Hildesheim zögerte das Landgericht Hildesheim nicht lange und erstellte im Rahmen einer kleinen Umbaumaßnahme einen weiteren Büroraum. Schon auf dem Flur ist der Schriftzug der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zusammen mit dem Logo gut sichtbar. Herr Teetzmann lobte den Bereich als „schönste Ecke im Justizgebäude“. Gemeinsam mit dem Landgericht Hildesheim organisierten und unterstützten die Opferhelferinnen Marion Gottschlich, Ulrike Hinrichs und Sophia Roos die gut besuchte und sehr gelungene Veranstaltung mit großem Engagement.“

02.11.2017

15 Jahre Opferhilfebüro Stade

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens fand am 11.10.2017 eine Jubiläumsfeier für das Opferhilfebüro Stade statt. Neben dem Regionalvorstand sowie dem Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sprach auch die Staatssekretärin Stefanie Otte ein paar Begrüßungsworte. Herr Andreas Feyerabend, leitender Dozent der Niedersächsischen Akademie für Gesundheit und Soziales GmbH und Co. KG in Hannover, trug mit seiner „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ zum Gelingen der sehr gut besuchten Veranstaltung wesentlich bei. Ferner wurde dem langjährigen Vorsitzenden des Regionalvorstandes, Herrn Direktor des Amtsgerichts Willi Wirth, für seinen großen Einsatz zugunsten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen gedankt. Mit einem regen Informationsaustausch und vielen interessanten Gesprächen klang der Abend zur vollsten Zufriedenheit der Opferhelferinnen Antje Jantzen und Anne Skaza sowie des Opferhelfers Steffen Klehr aus, die mit großem Engagement die Organisation der Veranstaltung übernommen hatten.

08.09.2017

35. Tag der Niedersachsen in Wolfsburg

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentierte sich vom 01. - 03.09.2017 in Wolfsburg auf dem 35. Tag der Niedersachsen.

Am 02.09.2017 besuchte Frau Justiziminsterin Antje-Niewisch Lennartz den Messestand und bedankte sich für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In den drei Tagen konnten viele anregende Gespräche geführt sowie Informationen weitergegeben und ausgetauscht werden.

Insgesamt 325.000 Besucherinnen und Besucher erkundeten die insgesamt 1,7 km lange Festmeile in der Wolfsburger Innenstadt.

Der 36. Tag der Niedersachsen findet am Wochenende 14. - 16.06.2019 in Wilhelmshaven statt.

 

19.07.2017

35. Tag der Niedersachsen in Wolfsburg vom 01.-03.09.2017

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentiert sich auf dem 35. Tag der Niedersachsen vom 01. - 03.09.2017 in Wolfsburg.

Unser Stand mit der Nummer 125 befindet sich als Teil des Niedersachsendorfes in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof in Wolfsburg.

Wir hoffen auf reges Interesse, viele interessante Gespräche und würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Nährere Informationen zum Tag der Niedersachsen erhalten Sie über folgenden Link:

http://www.wolfsburg.de/newsroom/2017/02/03/08/56/tag-der-niedersachsen

 

07.07.2017

Jahresbericht 2016

09.06.2017

Deutscher Präventionstag am 19./20.06.2017 in Hannover

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentiert sich auch in diesem Jahr beim 22. Deutschen Präventionstag, der am 19./20.06.2017 im Congress Centrum Hannover (Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover) stattfindet. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat Ministerpräsident Stephan Weil übernommen.

Sie finden uns in der Glashalle mit der Standnummer 1017.

Nähere Informationen finden Sie unter www.praeventionstag.de.

26.05.2017

Neuer Geschäftsführer bestellt

Mit Wirkung vom 26.04.2017 hat der Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Herrn VorsRiOLG Hanspeter Teetzmann zum Geschäftsführer bestellt, nachdem sein Vorgänger Herr VorsRiOLG Dr. Horst Freels aufgrund der Übernahme eines neuen Amtes ausgeschieden war.

26.05.2017

Personelle Verstärkung der Opferhilfebüros

Mit dem am 01.01.2017 in Kraft getretenen 3, Opferrechtsreformgesetz wurde u.a. ein gesetzlicher Anspruch auf psychosoziale Prozessbegleitung für bestimmte Personengruppen, insbesondere für Kinder und Jugendliche, geschaffen. Um den damit verbundenen zusätzlichen Anforderungen gerecht zu werden sowie den zu erwartenden personellen Mehrbedarf  aufzufangen, erfährt die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in allen Bezirken personelle Verstärkung.

07.11.2016

Umzug des Opferhilfebüros Braunschweig

Seit dem 21.09.2016 befindet sich das Opferhilfebüro Braunschweig in den Räumlichkeiten des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie (Außenstelle Braunschweig) in der Schillstraße 1, 38102 Braunschweig. Die frisch renovierten Büroräume wurden der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

 

23.09.2016

RECHT LEBENDIG Opfer werden - Opfer bleiben?

Unter dieser Überschrift hatte die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz am 20.09.2016 zu einer Lesung in das Niedersächsische Justizministerium eingeladen.

Gespannt lauschten ca. 70 Gäste der neuen Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Susanne Mischke, die einen Ausschnitt aus ihrem aktuellen Hannover-Krimi vorlas. Im Anschluss traf Fiktion auf Realität. Die Opferhelferin Carmen Zipser aus dem Opferhilfebüro Göttingen stellte einen sehr ergreifenden Fall der psychosozialen Prozessbegleitung aus ihrer täglichen Arbeit vor.

In einem offenen Dialog erteilten die Gastgeberin und die Vortragenden den geladenen Gästen weitere Informationen über die Organisation und die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und rundeten damit die Veranstaltung ab.

14.09.2016

2. Opferhilfekongress "Neue Wege. Gemeinsam!"

„Dieser Kongress rundet nicht nur das nunmehr 15-jährige Jubiläum der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ab, er steht zugleich für 15 Jahre unermüdliche Arbeit im Zeichen des Opferschutzes sowie für die Fachlichkeit und das Engagement für die Verbesserung der Unterstützung von Opfern von Straftaten.“

Mit diesen Worten eröffnete die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz den 2. Opferhilfekongress. Nahezu 300 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 07. September 2016 unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam.“ in Hannover zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen und die zukünftigen Herausforderungen im Bereich Opferhilfe und Opferschutz zu informieren.

Vertreterinnen und Vertreter aus Justiz, Beratung, Bildung, Therapie, Medizin, Polizei und aus vielen weiteren Bereichen nutzten nach dem Hauptvortrag zum Thema „Entwicklung von Opferhilfe und Opferschutz“ die Chance,  im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops zu den sechs Schwerpunkten

•          Neuer Umgang mit Opfern von Straftaten

•          Opfer von fremdenfeindlicher und   rechtsradikaler Gewalt

•          Tatort IT - Telefontrick bis Cybercrime

•          Verstehen und verstanden werden in der Opferhilfe

•          Alternative Hilfen und Unterstützungen

•          Tabu & Scham: Gewalt gegen Männer und Jungen

Erfahrungen auszutauschen und Impulse aus der Fachöffentlichkeit aufzunehmen.

Auf dem Markt der Möglichkeiten sorgten Austellerinnen und Austeller aus Niedersachsen und dem gesamten Bundesgebiet für den buchstäblichen „Blick über den Tellerrand“ und gaben wichtige Anregungen für die tägliche Arbeit sowie die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen.

Die Anwesenheit der neuen Schirmherrin Susanne Mischke, der Niedersächsischen Generalstaatsanwälte sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Bundes- und Landesbehörden komplettierten die Veranstaltung.

Großer Dank gilt all jenen, die zum Erfolg der Veranstaltung zum 15jährigen Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen beigetragen haben.

Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Der Vorstand und der Geschäftsführer

14.09.2016

Justizministerin ernennt Autorin Susanne Mischke zur neuen Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat am Dienstag, den 06.09.2016 im Rahmen des Festaktes anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen die Arbeit der Stiftung gewürdigt.

„Es erfüllt mich mit Stolz, Vorstand einer Stiftung zu sein, die ein in Deutschland einzigartiges Angebot für Opfer von Straftaten bereithält“, so Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz. „Seit nunmehr 15 Jahren bietet die Stiftung Opferhilfe zum einen professionelle Beratung und Betreuung und zum anderen finanzielle Unterstützung.“

Die Ministerin ernannte im Rahmen des Festaktes die u.a. für ihre Hannover-Krimis bekannte Autorin Susanne Mischke zur Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Susanne Mischke erklärte: „Ich freue mich, als neue Schirmherrin den gemeinsamen Weg zu noch größerer öffentlicher Wahrnehmung der Stiftung Opferhilfe zu beschreiten und Sie bei der Erfüllung Ihrer wichtigen Aufgaben zu unterstützen.“

Der Festakt fand am Vorabend des 2. Opferhilfekongresses statt, der unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam!“ allen mit Opferhilfe Befassten eine Gelegenheit zur Weiterbildung, zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch bot.

 

21.06.2016

Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht 2015 ist online!

21.06.2016

3. Qualifizierungmaßnahme der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen

16.06.2016

21. Präventionstag in Magdeburg

Am 6. und 7. Juni präsentierte sich die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen auf dem 21. Deutschen Präventionstag in Magdeburg mit einem Infostand. Der 21. Präventionstag stand unter dem Thema "Prävention und Freiheit. Zur Notwendigkeit eines Ethik-Diskurses." Insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Flüchtlingssituation ist dies eine bedeutende Thematik. Anhand von zahlreichen Beispielen und Vorträgen wurde die Vielschichtigkeit des Themas deutlich gemacht.

Die Mitarbeiterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen informierten das Fachpublikum und interessierte Besucher des Präventionstages über die Leistungen und Hilfsangebote der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Ferner nutzen die Mitarbeiterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen den Präventionstag um das Netzwerk zu vergrößern und sich in den zahlreichen Workshops und Vorträgen mit Kolleginnen und Kollegen anderer Organisationen auszutauschen und neueste Entwicklungen zu diskutieren.

Der 22. Deutsche Präventionstag findet am 19. und 20. Juni 2017 in Hannover statt.

08.02.2016

Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in Aurich gesucht!

Für unser Opferhilfebüro in Aurich suchen wir zum 01.06.2016 eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter.

02.12.2015

200 Euro Spende der Buchhandlung Vielseitig in Verden zugunsten der Stiftung Opferhilfe Nds.

200 Euro Spende der Buchhandlung Vielseitig in Verden zugunsten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Verden. Die Buchhandlung Vielseitig aus Verden hat in der Vergangenheit ihren Kunden in der Vorweihnachtszeit immer kleine Geschenke zukommen lassen.

Im letzten Jahr jedoch, haben die beiden Inhaberinnen Frau Böse und Frau Westphal davon Abstand genommen und sich entschieden, statt dessen eine Summe an die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zu spenden. Im Verlauf der letzten Monate ist dann auf der einen oder anderen Veranstaltung der Buchhandlung noch ein wenig dazu gekommen. So konnte nun am 29.09.2015 eine Spende in Höhe von  200 €  an die beiden Mitarbeiterinnen Frau Axtmann und Frau Landsmann des Opferhilfebüros in Verden  übergeben werden.

Ein herzlicher Dank der Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Verden im Namen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen geht an die Buchhandlung Vielseitig für ihr Engagement zur Unterstützung der Opfer von Straftaten.

 

16.11.2015

Justizministerin Niewisch-Lennartz startet Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz startete heute im Beisein des Geschäftsführers der Stiftung, Herrn Dr. Horst Freels, die Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Erstmals seit Bestehen der Stiftung können sich nun hilfesuchende Opfer von Straftaten über das Internet (www.opferhilfe.niedersachsen.de) anonym und kostenlos an eine Opferhelferin oder einen Opferhelfer der Stiftung wenden. „Opferschutz geht uns alle an. Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, uns dieser Aufgabe mit Nachdruck zu widmen. Opfer von Straftaten haben ein Recht auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang“, betonte Niewisch-Lennartz. „Hierzu gehört auch der einfache und diskrete Zugang zu niedersächsischen Opferhelferinnen und Opferhelfern.“ Vermittelt über eine Online-Plattform stehen nunmehr insgesamt drei Opferhelferinnen und Opferhelfer den ratsuchenden Menschen für diese Art der Hilfestellung zur Verfügung. Nach dem zugrunde liegenden Konzept der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen werden Online-Anfragen innerhalb von drei Werktagen beantwortet. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen bietet somit Opfern von Straftaten einen unkomplizierten, schnellen und anonymen Weg der Kontaktaufnahme über die elektronischen Medien. Besonders Jugendliche und Heranwachsende sollen mit diesem Angebot erreicht werden. Zur Kontaktaufnahme auf dem Wege der Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ist es lediglich erforderlich, sich mit einem Pseudonym und einem Passwort zu registrieren. Die Angabe von weiteren persönlichen Daten sowie eine eigene E-Mail-Adresse sind nicht erforderlich. Die Kommunikation erfolgt über eine gesondert verschlüsselte Datenleitung.

15.11.2015

2. Opferhilfekongress „Neue Wege. Gemeinsam!“

Am 07.09.2016 wird aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Hannover der 2. Opferhilfekongress unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam!“ stattfinden. Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen diesen Fachtag, um zu einem interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch einzuladen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können über bisherige Erfolge und neue Herausforderungen im Bereich der Opferhilfearbeit diskutieren, sich über aktuelle Projekte informieren und Wünsche für die Zukunft formulieren. Zudem wird die Vernetzung der agierenden Institutionen weiter gefördert. Herzlich willkommen ist jeder mit Interesse am Thema Opferschutz. Insbesondere richtet sich der Kongress an Angehörige regional und überregional tätiger Opfer- und Frauenunterstützungseinrichtungen, Angehörige der Justiz, Polizei und rechtsberatender Berufe, Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Landesstiftungen und Landesjustizverwaltungen. Themenschwerpunkte von Vorträgen und Workshops werden voraussichtlich sein der rechtliche Umgang mit Opfern von Straftaten, Extremismus aus Sicht tatsächlicher und potentieller Opfer einschließlich Fragen von Viktimisierung und Integration, Internet- und Computerkriminalität, Wirkungen von Kommunikation und Sprache, die Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung für Opfer einer Straftat sowie der Umgang mit Tabus und Scham. Weitere Informationen zum Ablauf und Programm sowie der Anmeldung finden Sie demnächst hier. Kontakt: Niedersächsisches Justizministerium Frau Kristina Barenbrügge Tel.: 0511/120-5094 E-Mail: MJH-Opferhilfekongress2016@mj.niedersachsen.de.

06.11.2015

Niedersächsisches Justizministerium baut psychosoziale Prozessbegleitung weiter aus

Heute schließen zwölf weitere Fachkräfte für psychosoziale Prozessbegleitung ihre Ausbildung ab. Insgesamt stehen damit in Niedersachsen ab dem Jahr 2016 27 qualifizierte Fachkräfte für psychosoziale Prozessbegleitung zur Verfügung. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen führt die landesweite Qualifizierungsmaßnahme für Fachkräfte im Opferhilfebereich bereits zum zweiten Mal im Auftrag des Niedersächsischen Justizministeriums durch. Psychosoziale Prozessbegleitung bietet Opfern von Straftaten eine umfassende Hilfestellung innerhalb des Ermittlungs- und Strafverfahrens sowie in allen Lebensbereichen, die infolge einer Straftat beeinträchtigt worden sind. Vorrangiges Ziel der psychosozialen Prozessbegleitung ist, die mit dem Verfahren und der Tat verbundenen emotionalen Belastungen zu mildern und die Betroffenen persönlich zu stärken. Das Angebot der psychosozialen Prozessbegleitung hält Niedersachsen bereits seit dem Jahr 2013 vor. Niedersachsen hat als einziges Bundesland verbindliche Qualitätsstandards und eine eigene Qualifizierungsmaßnahme für Fachkräfte eingeführt. Landesweit etablierte Strukturen sichern das Angebot auf hohem Niveau ab. Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz: „Dieser Tag bedeutet einen wichtigen Meilenstein für den Ausbau des Hilfenetzwerkes für Opfer von Straftaten in unserem Land. Wir werden unser Ziel, die Implementierung eines landesweiten Angebots der psychosozialen Prozessbegleitung, in naher Zukunft erreicht haben.“ Weitere Informationen unter:
26.10.2015

200 Euro Spende der Buchhandlung Vielseitig in Verden zugunsten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

 

Die Buchhandlung Vielseitig aus Verden hat in der Vergangenheit ihren Kunden in der Vorweihnachtszeit immer kleine Geschenke zukommen lassen.

Im letzten Jahr jedoch, haben die beiden Inhaberinnen Frau Böse und Frau Westphal davon Abstand genommen und sich entschieden, statt dessen eine Summe an die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zu spenden. Im Verlauf der letzten Monate ist dann auf der einen oder anderen Veranstaltung der Buchhandlung noch ein wenig dazu gekommen. So konnte nun am 29.09.2015 eine Spende in Höhe von 200 € an die beiden Mitarbeiterinnen Frau Axtmann und Frau Landsmann des Opferhilfebüros in Verden übergeben werden.

Ein herzlicher Dank der Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Verden im Namen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen geht an die Buchhandlung Vielseitig für ihr Engagement zur Unterstützung der Opfer von Straftaten.

09.10.2015

Opferhelferinnen besuchen Polizeikommissariat Rinteln

01.10.2015

SAVE THE DATE - 2. Opferhilfekongress am 07. September 2016

Im September 2016 wird die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen 15 Jahre bestehen! Dieses Jubiläum möchte die Stiftung zum Anlass nehmen, am Mittwoch, den 7. September 2016, in Hannover den 2. Opferhilfekongress auszurichten. Freuen Sie sich auf spannende Fachvorträge, Experten-Dialoge, Workshops und einen interdisziplinäreren Wissens- und Erfahrungsaustausch. Die Einladung und das Programm folgen demnächst. Wir freuen uns auf Sie! Save The Date – 7. September 2016.
07.07.2015

34. Tag der Niedersachsen in Hildesheim

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen hat erneut die Möglichkeit genutzt, sich auf dem Tag der Niedersachsen in Hildesheim vom 26.06.2015 bis 28.06.2015 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen informierte, als Teil des Niedersachsendorfes, interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Hilfs- und Beratungsangebote für Opfer von Straftaten. Auf großes Interesse stieß erneut das Angebot der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen. Das Opferhilfebüro in Hildesheim konnte nach der Veranstaltung eine sehr großes Interesse an den Beratungs- und Hilfsangeboten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen verzeichnen. Der Tag der Niedersachsen war auch für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ein voller Erfolg.
01.07.2015

20. Deutscher Präventionstag in Frankfurt

Am 8. und 9. Juni präsentierte sich die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen auf dem 20. Deutschen Präventionstag in Frankfurt mit einem Infostand. Der 20. Präventionstag stand ganz im Fokus der Ökonomie der Kriminalprävention. In vielen Beispielen und Vorträgen wurde deutlich gemacht, dass sich die Kriminalprävention nicht nur in finanzieller Hinsichtlich lohnt sondern auch insbesondere die sozialen Auswirkungen die Gesellschaft positiv beeinflussen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen informierten das Fachpublikum und interessierte Besucher des Präventionstages über die Leistungen und Hilfsangebote der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Ferner nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen den Präventionstag um das Netzwerk zu vergrößern und sich in den zahlreichen Workshops und Vorträgen mit Kolleginnen und Kollegen anderer Organisationen auszutauschen und neueste Entwicklungen zu diskutieren.

Prominenter Besucher des Messestandes der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen war erneut der Generalbundesanwalt Harald Range. Herr Range ist aufgrund seiner vorherigen Tätigkeit als Generalstaatsanwalt in Celle eng mit der Opferhilfe verbunden, denn die Geschäftsführung der Stiftung war bis 2009 bei der Generalstaatsanwaltschaft in Celle angesiedelt. Herr Range hält seither regelmäßig Kontakt zur Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und begleitet die Entwicklung der Opferhilfe in Niedersachsen.

Der 21. Deutsche Präventionstag findet am 06. und 07. Juni 2015 in Magdeburg statt.
20.06.2015

Tag der offenen Tür im Amtsgericht Göttingen

05.02.2015

Umzug

Neue Adresse:  "um die Ecke".

Weinstr. 20     

30171 Hannover 

Telefonnummern, Email Adressen und Postfach Adresse bleiben unverändert bestehen.

05.02.2015

Umzug des Opferhilfebüros Hannover in die Weinstraße 20

Das Opferhilfebüro Hannover zieht innerhalb des "Haus der Region" in ein neues Nebengebäude.

Sie finden das Opferhilfebüro Hannover ab dem 11.02.2015 in der Weinstraße 20, 30169 Hannover.

Umzugsbedingt kann es zwischen dem 09.02.2015 und dem 12.02.2015 zu Schwierigkeiten bei der telefonischen Erreichbarkeit kommen.

Die Telefonnummern und Emailadressen des Opferhilfebüros Hannover ändern sich durch den Umzug nicht.

05.02.2015

Umzug in die Weinstr. 20