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Neuigkeiten

17.06.2022

37. Tag der Niedersachsen - ein toller Erfolg!

Es war viel los am Stand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.

Über Zuspruch konnten sich die Kolleginnen und Kollegen nicht beklagen. An allen drei Tagen suchten viele Besucher das Gespräch und informierten sich über das Angebot der Stiftung.

Dabei kam auch unsere Waage zum Einsatz, die nicht nur die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza, den Niedersächsischen Staatssekretär Dr. Fank-Thomas Hett und den stellvertretenden Pressesprecher Hans-Christian Rümke vom Niedersächsischen Justizministerium interessierten.

Die Waage verkörpert das Bedürfnis nach Ausgeglichenheit zwischen Belastung und Entlastung eines Opfers. Die beschrifteten Holzklötze stellen dabei den belastenden Teil wie Verletzung, Flashbacks, Schmerzen, Gerichtsverfahren dar. Je mehr belastende Anteile in einer Waagschale liegen, desto mehr wird das Ungleichgewicht sichtbar. Erst das Hinzufügen von weiteren Klötzchen, die die Ressourcen und Entlastungen aufzeigen, kann ein Gleichgewicht herstellen.

Die positiven Beschriftungen der Klötze verkörpern das Angebot der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen: Begleitung, Beratung, psychosoziale Prozessbegleitung, Informationen und vieles mehr.

Hier das Bild zum Anschauen.

07.06.2022

37. Tag der Niedersachsen in Hannover

Tag der Niedersachsen in Hannover - Wir sind dabei!!

Vom 10.06.2022 bis zum 12.06.2022  können Sie uns auf der "Landesmeile" am Maschsee am Stand 201 besuchen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen freuen sich, endlich wieder Ihre Arbeit  in Präsenz darstellen zu dürfen.

Sie können sich an unserem Stand rund um das Thema Opferschutz informieren und unsere Angebote kennenlernen.

Auch unser Buch "Türen öffnen" kann an unserem Stand erworben werden.

Wir freuen uns auf SIE!

Ds Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

30.05.2022

Stellenangebot Opferhilfebüro Aurich

Stellenangebot

Ab dem 01.08.2022 suchen wir eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen mit einem abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/-pädagogik mit dem Diplom- oder Bachelorabschluss und der Staatlichen Anerkennung für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am Standort Aurich.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Wetzel (0441 - 220 - 1412) gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

25.05.2022

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Verden

Die Veranstaltung des Opferhilfebüros Verden zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen lockte zahlreiche Gäste am 12.05.2022 in den Kreistagssaal Verden. Die Niedersächsische Justizministerin Barabara Havliza würdigte zu Beginn in Ihrer Begrüßung unter anderem die Arbeit und Angebote der Stiftung und bedankte sich für die Begleitung der Opfer.  Weitere Grußworte hielten der Landrat Peter Bohlmann und Marcus Röske, stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Verden. Johann Scheerer las nach einer musikalischen Einlage von dem Saxofonisten Justus Wahlers aus seinen Werken "Wir sind dann wohl die Angehörigen" - Die Geschichte einer Entführung und "Unheimlich nah" vor. Herr Scheerer musste als 13-Jähriger die Entführung seines Vaters Jan-Philipp Reemtsma miterleben und diese verarbeiten. 

Für eine akrobatische Einlage sorgte Eduard Herrmann mit seiner Sportgruppe Street Workout Rotenburg.

Der gelungene Abend klang mit einem Imbiss und netten Gesprächen aus.

28.04.2022

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Verden

Das Opferhilfebüro Verden wird am 12.05.2022 die Jubiläumsveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Verden nachholen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die geplante Veranstaltung in dieses Jahr verlegt werden. 

Die Feier findet im Kreistagssaal Lindhooper Straße 67 in Verden ab 19:00 Uhr statt. 

Die Justizministerin Barbara Havliza wird zunächst das interessierte Publikum begrüßen. Der Hauptvortrag verspricht tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Angehörigen eines Entführungsopfers. Der Autor und Musikproduzent Johann Scheerer, Sohn von Jan-Phlipp Reemtsma, wird aus seinen Werken vorlesen.

Sie können sich  zu diesem spannenden Programm unter PoststelleVerden@Opferhilfe.Niedersachsen.de anmelden. Es sind noch Plätze frei! Hier finden Sie die gesamte Einladungskarte.

Das Team des Opferhilfebüros Verden freut sich auf Sie!

 

 

18.04.2022

Mitglied im Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Frau Anke Arnold ist Mitglied des Vorstandes der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Sie ist als Sachbearbeiterin in der Referatsgruppe für Prävention und Opferschutz im Niedersächsischen Justizministerium tätig und übernimmt mit der Hälfte ihrer Stelle Aufgaben für den Vorstand.

Wenn Sie mehr über Frau Arnold erfahren möchten, können Sie Ihren Werdegang hier abrufen.

Wir heißen Frau Arnold herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

12.04.2022

Stellenangebot Opferhilfebüro Verden

Stellenangebot

Ab sofort suchen wir eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen mit einem abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/-pädagogik mit dem Diplom- oder Bachelorabschluss und der Staatlichen Anerkennung für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am Standort Verden.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Wetzel (0441 - 220 - 1412) gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

11.04.2022

Mitglied im Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Herr Andreas Hofmeier ist Mitglied des Vorstands der Stiftung Opferhilfe in Niedersachsen. Er ist als Referent in der Referatsgruppe für Prävention und Opferschutz im Niedersächsischen Justizministerium tätig und in dieser Funktion insbesondere für die Angelegenheiten der Stiftung Opferhilfe zuständig.

Wenn Sie mehr über Herrn Hofmeier erfahren möchten, können Sie hier seinen Werdegang abrufen.

Wir begrüßen Herrn Hofmeier herzlich und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

05.04.2022

Opferhilfebüro Osnabrück neuerdings mit Zweigstelle im Emsland und neuem Gesicht

Der flächenmäßig große Landgerichtsbezirk Osnabrück hat seit dem 01.02.2022 eine Zweigstelle im Emsland und einen neuen Mitarbeiter:

„Mein Name ist Klaus Hutmacher, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter.

Ich habe in Frankfurt und Dortmund Sozialpädagogik studiert und arbeite bereits seit 30 Jahren für die Justiz. In den ersten knapp 8 Jahren war ich in ab 1991 der JVA Lingen, Abt. Groß-Hesepe beschäftigt. Danach war ich seit 1999 fast 11 Jahre als Gerichtshelfer bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück zuständig für die Amtsgerichtsbezirke Osnabrück, Meppen und Papenburg. Einer meiner Arbeitsschwerpunkte war dabei der Täter-Opfer-Ausgleich.

Nach der Zusammenlegung der Bewährungs- und Gerichtshilfe war ich beim AJSD zunächst ab Herbst 2009 in Lingen tätig und von Frühjahr 2010 bis Sommer 2020 im AJSD-Büro Nordhorn.

In den letzten 1 ½ Jahren vor meinem Wechsel zur Stiftung Opferhilfe war ich im AJSD-Büro Papenburg beschäftigt.

In meiner neuen Tätigkeit bei der Stiftung Opferhilfe arbeite ich nunmehr schwerpunktmäßig in den Amtsgerichtsbezirken Lingen, Meppen und Papenburg, wobei in Meppen (z.B. beim Kinderschutzbund) und in Papenburg (z.B. bei der Caritas) auch Außensprechstunden angeboten werden.

Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung.

Klaus Hutmacher

01.04.2022

Jahresberichte der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen 2021

Die Jahresberichte 2021 der regionalen Opferhilfebüros sind online.

Dort stellen die Opferhelferinnen und Opferhelfer Ihre Tätigkeit dar. Nicht nur Statistiken sondern u.a. auch die Jubiläumsveranstaltungen, die Teilnahme an Arbeitskreisen oder besondere Projekt werden aufgezeigt.

Sie finden unter dem jeweiligen Büro den aktuellen Jahresbericht: Opferhilfebüro (niedersachsen.de).

Viel Spaß beim Stöbern!

25.03.2022

Stellenangebot

Stellenangebot

Ab sofort suchen wir eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen mit einem abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/-pädagogik mit dem Diplom- oder Bachelorabschluss und der Staatlichen Anerkennung für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am Standort Bückeburg.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Wetzel (0441 - 220 - 1412) gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

23.03.2022

Berufspraktikantin oder Berufspraktikant ab 01.10.2022 im Opferhilfebüro Stade gesucht!

Das Opferhilfebüro in Stade stellt ab dem 01.10.2021 eine Berufspraktikantenstelle zur Verfügung!

Schauen Sie doch mal bei Interesse auf unserer Seite unter Stellenangebote nach.

Dort finden Sie weitere Details.

Wir freuen uns auf Sie!

 

10.03.2022

Berufsanerkennungspraktikantin im Opferhilfebüro Oldenburg

„Ich heiße Clara Kohlstedt, bin 23 Jahre alt und seit Januar Anerkennungspraktikantin in Oldenburg.

Letztes Jahr habe ich meinen Bachelor in Sozial- und Organisationpädagogik in Hildesheim abgeschlossen und werden nun bis Ende Juli im Team des Opferhilfebüros mitarbeiten.

Besonders interessant an der Opferhilfe finde ich, wie vielschichtig die Arbeit ist, dass man mit Themen aus Psychologie und Rechtswissenschaften in Kontakt kommt und dass man auf die unterschiedlichsten Menschen trifft. Bereits in meinen ersten Wochen hier durfte ich schon viele neue Erfahrungen sammeln und ich bin gespannt darauf Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind oder ihre Angehörigen, in der herausfordernden Lebenssituation mit zu unterstützen.“

Liebe Grüße

Clara 

10.03.2022

Berufsanerkennungspraktikantin im Opferhilfebüro Hildesheim

Hallo,

mein Name ist Florence Wacker und ich bin seit dem 01.10.2021 als Berufsanerkennungspraktikantin im Opferhilfebüro Hildesheim tätig.

Ich habe letztes Jahr an der Universität Hildesheim meinen Bachelorabschluss in Sozial-und Organisationspädagogik absolviert. Nach vielen, thematisch unterschiedlichen Vorlesungen und Seminaren, Praktika und Nebenjobs war für mich klar, dass ich nach meinem Abschluss auf jeden Fall im Bereich der Justiz arbeiten möchte, da mich dieser Bereich bereits während meiner Studienzeit am meisten interessierte. Durch eine glückliche Fügung, einem Vorstellungsgespräch und einigen Formalitäten später wurde mir mein Wunsch gewährt und da bin ich nun, schon seit fast einem halben Jahr, im Bereich der Opferhilfe und könnte glücklicher darüber nicht sein. 

Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit, auf bevorstehende kollegiale und fachliche Austausche, auf, hoffentlich auch wieder in Präsenz, stattfindende Veranstaltungen, bei denen man sich auch einmal persönlich kennenlernen kann und darüber hinaus auf sonst noch alles, was die Zukunft so für mich bereithalten mag.

Liebe Grüße aus Hildesheim,

Florence 

01.03.2022

Zeitungsartikel - Hier gibt es Hilfe für Opfer von Gewalt und anderen Straftaten

Die Mitarbeiterinnen Frau de With und Frau Skaza vom Opferhilfebüro Stade und Ihre Tätigkeiten waren Mittlepunkt des in der Zevender Zeitung erschienenen Berichts. Im Rahmen der Serie "Häusliche Gewalt" hat der Journalist Lutz Hilken einen sehr schönen Zeitungsartikel verfasst, der nicht nur die Angebote des Büros für Menschen, die Häusliche Gewalt erlebt haben, aufzeigt.

Den Zeitungsartikel vom 19.02.2022 können Sie hier abrufen. Vielen Dank an die Zevender Zeitung für die Bereitstellung des Berichts.

17.02.2022

One Billion Rising - Auch Lüneburg tanzt gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

One Billion Rising ist eine weltweite Kampagne für das Ende von Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden.

Jährlich findet weltweit am 14. Februar die Veranstaltung statt.

In diesem Jahr nahmen die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Lüneburg, Nicole Wetjen und Kathrin Schramm, in Dannenberg teil. Organisiert wurde das Event von Netzwerkparter*innen (Violetta, Frauen-und Kinderhaus Lüchow, BISS – Beratungsstelle Lüchow-Dannenberg, Beratungsstelle für Frauen und Mädchen im Wendland.

Mit dem Tanz „Break the chain“, der gemeinsam, zu der überall gleichen Musik, dem gleichen Text und der gleichen Choreographie im öffentlichen Raum getanzt wird, soll solidarisch der Gewalt etwas Positives entgegengesetzt werden.

 

08.02.2022

Lions Club Judica übergibt Spende an das Opferhilfebüro Bückeburg

Die stattliche Spende von 2000,- € wurde von den Damen des Lions Club Judica an die Mitarbeitenden des Opferhilfebüros Bückeburg, Frau Burgbacher und Herrn Dölling, überreicht. Vielen Dank!

Die Büros der Stiftung Opferhilfe sind auf Spenden angewiesen, um möglichst vielen Betroffenen auch auf finanziellem Wege helfen zu können.

Frau Gabi Nachstedt hat in der Schaumburger Zeitung einen sehr schönen Artikel über den Informationsaustausch und die Spendenübergabe geschrieben.

Hier können Sie den kompletten Zeitungsartikel abrufen.

02.02.2022

"Bittere Wirklichkeiten - eine Performance aus dem Leben" - initiiert vom Opferhilfebüro Braunschweig

"Bittere Wirklichkeiten - eine Performance aus dem Leben" war ein beeindruckendes Theaterstück, welches im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Opferhilfebüros Braunschweig aufgeführt wurde. Die Darsteller des Vereins Studiobühne aus Braunschweig gaben durch ihre Vorstellung Einblicke in die Arbeit der Opferhilfe mittels Fallbeispiele aus der Praxis. Hier können Sie sich die Darstellung in Ruhe anschauen. Oder Sie wechseln zu unserem YouTubeKanal.

01.01.2022

Frohes neues Jahr!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

damit Sie auch in 2022 nichts verpassen, empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter zu abonnieren. In diesem berichten wir von aktuellen Vorhaben oder Aktionen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Hier können Sie sich anmelden.

Auch freuen wir uns über Besuche auf unseren Facebookseiten oder auf unserem Instagramaccount (opferhilfeniedersachsen). Auf diesen Seiten werden u.a. auch Mitteilungen unserer Netwerkpartner*innen oder brandaktuelle Neuerungen bezüglich des Opferschutzes gepostet.  

Haben Sie schon unsere mittlerweile vier Filme angesehen? Diese finden Sie auf dieser Seite unter Aktuelles oder auf unserem YouTube-Kanal.

Wir hoffen sehr, dass wir bald alle wieder zur Normalität zurückkehren können und wir nicht noch einmal ein ganzes Corona-Jahr erleben müssen. Unsere Opferhilfebüros sind besetzt, jedoch arbeiten wir -bis auf Weiteres- erneut im Blockmodell, sodass es zu Verzögerungen bei z.B. Terminvergaben kommen kann. Dies bitten wir zu entschuldigen. 

Das Team der Opferhilfe Niedersachsen wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und vor allen Dingen gesundes neues Jahr!

 

22.12.2021

Fröhliche Weihnachten

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wünscht Ihnen schöne Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr!

Bleiben Sie gesund!

Ps. Die Opferhilfebüros sind auch zwischen den Feiertagen besetzt. Wir sind für Sie da!

14.12.2021

Wir sind für Dich da! Wir sind die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen!

Viel Spaß wünscht das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen!

14.12.2021

Umzug des Opferhilfebüros Göttingen

Am 07.12.2021 war es soweit: die drei Opferhelferinnen Silke Lorenz, Sibylle Nehrig und Carmen Zipser zogen innerhalb des Justizgebäudes Göttingen in neue Räumlichkeiten. Das Landgericht Göttingen stellt die ehemalige Hausmeisterwohnung zur Verfügung und so konnte in kürzester Zeit und auf trockenem Fuß der Umzug durchgeführt werden.

Die Mitarbeiterinnen freuen sich sehr über die großzügig geschnittenen und hellen Räumlichkeiten im Souterrain. Die konstruktive und wertvolle Anbindung an das Land- und Amtsgericht Göttingen bleibt somit auch nach fast 20 Jahren bestehen.

06.12.2021

Besuch des Niedersächsischen Landeschutzbeauftragten für Opferschutz in Osnabrück

Die Rundreise von Thomas Pfleiderer durch die niedersächsischen Opferhilfebüros geht weiter. Am Ende des Jahres besuchte er das Opferhilfebüro Osnabrück. Andreas Hahn (1. von links) und Jessica Beier (4. von links) konnten gemeinsam mit ihrem regionalen Vorstand Karin Bloom (Weißer Ring), Dr. Michael Schmitz (Staatsanwaltschaft Osnabrück, Vorstandsvorsitzender), Dr. Peter Backhaus (AG Bad Iburg) den Beauftragten (2. von rechts) am 29.11.21 zu einem informativen Gespräch begrüßen.

29.11.2021

Neue Kollegin - Opferhilfebüro Verden

Ich bin Kira-May Gresbrand, 31 Jahre alt und seit dem 1. August Teil der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen im Verdener Büro.

In meinen vorherigen Tätigkeiten im Mädchenschutzhaus und in der Kinderklinik hatte ich bereits unter anderem mit sexualisierter und häuslicher Gewalt und Körperverletzung zu tun.  Das Aufgabenfeld und die Möglichkeiten der Opferhilfe sind allerdings noch umfangreicher und zum Teil ganz neu für mich.

Meine bisherige Erfahrung ist jedoch, dass wir Opferhelfer*innen sehr gut auf unsere tägliche Arbeit vorbereitet werden. Durch das Angebot, regelmäßig an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen zu können, kann ich stetig dazulernen. Dies schätze ich nicht nur sehr, sondern halte es auch für äußerst wichtig, damit durch meine Sicherheit den Klient*innen ein Stück Unsicherheit genommen werden kann.

Ich freue mich sehr ein Teil dieses Teams zu sein und mich gedanklich als auch tatkräftig in die Arbeit einbringen zu können.

Kira-May Gresbrand

23.11.2021

Jubiläumsfeier Opferhilfebüro Stade

Die Umsetzung des Mottos "Helle Momente für den Opferschutz" ist schon von weitem zu sehen: Die Büroräume des Opferhilfebüros in Stade wurden von den Mitarbeiterinnen Denise de With und Anne Skaza für die regionale Jubiläumsfeier in den Stiftungsfarben beleuchtet. Zusätzlich konnten Interessierte am 01.11.2021 an die Fensterscheiben des im Erdgeschoss liegenden Büros klopfen und Informationen über die Arbeit der Opferhelferinnen erfahren. Die Möglichkeit ein Los zu ziehen und als Hauptgewinn eine Stader Torte zu gewinnen, nahmen viele in Anspruch.  14 Tage später gab es nochmals die Möglichkeit eine Torte zu gewinnen, diesmal mussten die Teilnehmenden sich an einem Quiz beteiligen. Die Aktion endete am 19.11.21 und wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich und wünschen guten Appetit!

Im Stader Tageblatt gab es vom Journalisten Wilfried Stief einen informativen Zeitungsbericht den Sie hier abrufen können.

 

 

 

12.11.2021

Jubiläumsfeier Opferhilfebüro Hannover - "Es ist etwas passiert" Erklärfilm der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Videos gehören längst zu den meist aufgerufenen Formaten im Internet. Mit einem eigenen Erklärfilm nutzt die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen nun diesen Zugang, um die Aufgaben der Opferhilfebüros zu zeigen.
Der Film ist in einfacher Sprache, kurz gehalten und passend visualisiert. Der Zugang zum Hilfesystem soll damit für die Betroffenen vereinfacht werden. Auch Fachkräfte erhalten so einen Überblick über die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.

Das Team des Opferhilfebüros Hannover, Frau Hofmayer, Frau Grimpe, Frau Fischer und Herr Berg haben sich für ihre Jubiläumsfeier viel Mühe gegeben. So erstellten sie das Konzept für diesen Film und konnten somit ihre Ideen für die Umsetzung einfließen lassen.

Am 10.11.21 Heute wurde der Film in einer hybriden Veranstaltung in der Region Hannover zum ersten Mal präsentiert.

08.11.2021

Opferschutz braucht aktive Netzwerke

Der Niedersächsische Opferschutzbeauftragte Thomas Pfleiderer führte am 03.11.2021 das erste regionale Nertzwerktreffen der Opferunterstützung in Celle durch. Die Praktikerinnen und Praktiker hatten somit Gelegenheit sich professionsübergreifend auszutauschen. Durch einen Vortrag über Bedürfnisse von Opfern nach dem Erleben einer Straftat - Eine psychologische Perspektive“ von Frau Dr. Waubert de Puiseau aber auch die Teilnahme in einer Work-shop-Phase, konnten sich die Teilnehmenden mit Unterstützungsangebote der Netzwerpartnerinnen und Netzwerkpartner aus Celle und Umgebung intensiv befassen. 

Die Kolleginnen des Opferhilfebüros Lüneburg stellten in diesem Rahmen die psychosoziale Prozessbegleitung als besondere Form der Unterstützung von Opfern von Straftaten im Strafverfahren den Interessierten Workshopbesuchern vor.

Die detaillierte Pressemitteilung des Opferschutzbeauftragten über den gelungenen Tag finden Sie hier

03.11.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Aurich

Das Team des Opferhilfebüros Aurich hat sich schon frühzeitig über seine Veranstaltung Gedanken gemacht. So entstand die Idee, die Presse einzuladen und auf diesem Wege die Arbeit der Stiftung darzustellen aber auch Betroffene und Netzwerkpartner zu erreichen. Jan Heinemeier, Vorsitzender der Großen Jugendkammer am Landgericht Aurich und Mitglied des Regionalvorstandes des Opferhilfebüros Aurichs und der Opferhelfer Christian Flügge standen der Presse am 08.10.21 Rede und Antwort und gaben Einblicke in die Tätigkeiten der Opferhelferinnen und Opferhelfer. Sie gingen auch auf die besondere Situation, in der sich Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, befinden ein. Im Fokus  stand u. a. der Ablauf eines Strafverfahrens, welches meist in der Zeugenaussage der Betroffenen vor Gericht mündet. Herr Heinemeier und Herr Flügge wiesen zudem auf die wichtige Begleitung der Opfer durch die Mitarbeitenden der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen hin.  

Zwei der gelungenen Zeitungsartikel können Sie unter folgenden Links abrufen:

NWZ Online

Rheiderland Zeitung

 

31.10.2021

Ergebnis des Lüneburger Spendenmarathons

Das Ergebnis des Spendenlaufs "Gmeiensam bewegen, weil es jeden treffen kann" ist wirklich super. 

390,54 € für den Opferschutz. Nochmals Herzlichen Dank für die schöne Aktion an die Studentinnen und Studenten aus dem Sozialpädagogischen Bereich der Berufsakademie Lüneburg.

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Das Bild kann hier vergrößert werden.

24.10.2021

"Der persönliche Kontakt ist unverzichtbar" Podiumsdiskussion mit der Niedersächsischen Justizministerin

75 Jahre Niedersachsen, 75 Jahre Justizgeschichte. Die Reise durch die Zeitgeschichte führte die Justizministerin Barbara Havliza auch nach Göttingen. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und die Kolleginnen aus dem Opferhilfebüro Göttingen organisierten vor Ort eine Podiumsdiskusion zum Thema Digitalisierung der Opferhilfe.

Hier finden Sie den Pressebericht des Justizministerium, der Ihnen einen Einblick über die gelungene Veranstaltung vermittelt.

Auch die HNA hat einen schönen Artikel verfasst. Diesen finden Sie hier.  Um die Bilder näher betrachten zu können, klicken Sie hier und hier.

22.10.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Braunschweig

Die beiden Braunschweiger Opferhelferinnen Frau Koopten-Bohlemann und Frau Preuß haben sich für Ihre regionale Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: "Bittere Wirklichkeiten - eine Performance aus dem Leben" war ein beeindruckendes Theaterstück, welches am 31.08.2021 im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Opferhilfebüros Braunschweig aufgeführt wurde. Die Darsteller des Vereins Studiobühne aus Braunschweig gaben durch ihre Vortstellung Einblicke in die Arbeit der Opferhilfe mittels Fallbeispiele aus der Praxis. Die Theatergruppe berührte mit ihrer Aufführung im KufA-Haus in Braunschweig die anwesenden Gäste. Zuvor wurde auf den Abend mit Grußworten des Justizsekretärs Dr. Thomas Hett, der Staatsanwältin und Mitglied im Regionalvorstand des Opferhilfebüros Braunschweig und dem Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Hanspeter Teetzmann eingestimmt. Die vielen Gratulanten konnten den Abend bei Klaviermusik ausklingen lassen. 

Das Theaterstück wurde aufgezeichnet und wird demnächst online gestellt, sodass alle Interessierten, die aufgrund der Coronalage nicht mitfeiern konnten, die Gelegenheit bekommen, es ansehen zu können.  

Das Bild kann hier vergrößert werden.

20.10.2021

Neuer Kollege im Opferhilfebüro Bückeburg

Unser neuer Kollege André Dölling aus dem Opferhilfebüro Göttingen hat sich ja bereits auf unserer Seite persönlich vorgestellt (20.09.2021 unter Neuigkeiten).

Nun erschien in der Schaumburger Zeitung ein toller Zeitungsbericht von Stefan Lyrath.

Bitte hier klicken, dann kann der Bericht vollständig eingesehen werden.

18.10.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Oldenburg

Auch in Oldenburg wurde das 20-jährige Jubiläum der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit einer kleinen Feier im Amtsgericht Oldenburg gewürdigt. Bereits am 03.09.2021 konnten die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Oldenburg Frau Penning, Frau Sanders und Frau Tüchter die Gäste begrüßen. Nach den Grußworten des Justizsekretärs Dr. Thomas Hett, des Geschäftsführers der Stiftung Hanspeter Teetzmann und dem Amtsgerichtsdirektor und Regionalvorstand Horst Freels konnte die geplante Bilderausstellung im Amtsgericht besichtigt werden. Die Künstlerin ist selber Opfer eines sexuellen Missbrauchs in der Kindheit.

Die Bilderkollage (klick) kann vergrößert werden.

07.10.2021

20 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen - Der Opferhilfekongress

Am 06.10.2021 fand der 3. Opferhilfekongress der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen statt. Unter dem Motto „Neue Horizonte. Wir alle sind gefordert!“ wurde die Veranstaltung zum 20-jährigem Bestehen in Osnabrück gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR) als Veranstalter der digitale Kongress durchgeführt.

In der Osnabrücker Festhalle trafen sich vor Ort die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza, die Vorstandsvorsitzende LPR Prof. Dr. Ute Haas, der Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Hanspeter Teetzmann sowie Susanne Wolter als Geschäftsführerin des LPR und der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Rechtsanwalt Thomas Klein aus Osnabrück.

Die Kongressteilnehmenden konnten an ihren Bildschirmen den Grußworten der Rednerinnen und Redner auf digitalem Wege verfolgen und wurden von Frau Wolter durch das Programm geführt.

Nachdem Herr Teetzmann Herrn Klein über das Thema „psychosoziale Prozessbegleitung in Niedersachsen“ interviewt hatte, schloss sich der Hauptvortrag von Frau Prof. Dr. Daniela Hosser von der technischen Universität Braunschweig an. Bei den knapp 150 Teilnehmenden kam dieser Vortrag über die (Entwicklungs-) Psychologischen Perspektiven der Viktimologie genauso gut an, wie die folgenden insgesamt 18 Foren der Referentinnen und Referenten über vielfältige Themen des Opferschutzes. Dies zeigte am Ende der gelungenen Veranstaltung auch ein virtuelles  Stimmungsbild der Teilnehmenden. Diese konnten am Ende des Kongresses eine digitale Rückmeldung geben.

Frau Prof. Dr. Haas und Herr Teetzmann schlossen die Veranstaltung mit einer kurzen Zusammenfassung von Ergebnissen aus den Foren.

Der Markt der Möglichkeiten, auf dem sich verschiedene Einrichtungen und Organisationen digital präsentieren, ist bis zum 10.10.2021 weiterhin geöffnet.

Das Bild zum Anschauen gibt es hier.

07.10.2021

20 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen - Der Festakt

Am 05.10.2021 wurde das 20-jährige Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit einem Festakt in Osnabrück gefeiert.

Die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza und der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Rechtsanwalt Thomas Klein, stimmten die über 40 Gratulanten mit ihren Grußworten auf den Abend ein. Dabei wurde nicht nur Prof. Dr. Christian Pfeiffer - der zum damaligen Zeitpunkt amtierende Niedersächsische Justizminister - als „Schöpfer“ der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen hervorgehoben, sondern auch die wichtige Tätigkeit der 28 Niedersächsischen Opferhelferinnen und Opferhelfer ausgiebig gelobt. 

Der Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Hanspeter Teetzmann, gab einige Anekdoten aus den letzten 2 Jahrzehnten zum Besten und sorgte für gute Stimmung unter den Teilnehmenden.

Über das digitales Grußwort des Schirmherren der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Dirk  Rossmann, freuten sich die Anwesenden. Herr Rossmann bedauerte in dem Einspieler, nicht persönlich erscheinen zu können, gratulierte auf diesem Wege der Stiftung für ihre hervorragende Arbeit ganz herzlich.

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen fand ein reger Austausch unter den Gästen statt.

Das Bild zum Anschauen gibt es hier.

20.09.2021

Neuer Kollege - Opferhilfebüro Bückeburg

Mein Name ist André Dölling , ich bin 43 Jahre alt und verstärke seit dem 01.07.2021 das  Opferhilfebüro in Bückeburg.

Zuvor war ich sieben Jahre beim AJSD , Bezirk Hannover /Büro Hameln tätig.

Für mich ist es spannend und eine neue Herausforderung zugleich, mit einem Perspektivwechsel nun Opfer und deren Angehörigen beratend und begleitend zur Seite zu stehen. Die Unterstützungsangebote und rechtlichen Möglichkeiten sind vielschichtig und ebenso wichtig, um in den jeweiligen schweren Lebenssituationen Handlungsschritte aufzeigen zu können

Bis bald Ihr André Dölling

12.09.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Lüneburg Teil III

...und nun gibt es auch einen sehr schönen Zeitungsartikel über die Plakataktion des Opferhilfebüros Lüneburg von Frau Antje Schäfer in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide.

Den kompletten Bericht finden Sie hier oder auch auf den Instagramaccount der Landeszeitung.

07.09.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Lüneburg Teil II

Die Projektgruppe der Berufsakademie Lüneburg hat sich für das Opferhilfebüro Lüneburg zum 20-jährigen Jubiläum etwas besonderes einfallen lassen: Spendenlauf - "Gemeinsam bewegen, weil es jeden treffen kann". Wir freuen uns sehr über die Aktion und hoffen auf jede Menge Teilnehmer*innen.  Am 18.09. und 19.09.2021 findet der Lauf für alle sportlich Begeisterten statt. Ob laufen, gehen, wandern oder schwimmen, alles ist erlaubt. Herzlichen Dank schon vorab an die Studentinnen und Studenten aus dem Sozialpädagogischen Fachbereich.

Mehr erfahren Sie auch auf Facebook und hier.

Anmeldungen bitte über spendenlauf-gemeinsam-bewegen@outlook.de

 

 

06.09.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Lüneburg

Die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Lüneburg Frau König, Frau Wenzel (Sozialarbeiterin im Berufsanerkennungsjahr), Frau Prottengeyer, Frau Wetjen und Frau Schramm starteten Ihre Idee "Plakataktion in Lüneburg" zur Würdigung des 20-jährigen Bestehens der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am 01.09.2021. Hierzu wurde ein riesiges Plakat an die Hauswand des Opferhilfebüros befestigt. Die Aktion findet in ganz Lüneburg statt - überall wurden Plakate der Stiftung verteilt.  

11.08.2021

Sommerzeit

Fast die Hälfte der Sommerferien sind für die Niedersachsen schon vorbei. Viele Einrichtungen haben aus diesem Grund nur einige Mitarbeitende im Einsatz, dass merken die Ratsuchenden. Die Büros der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sind jedoch besetzt und stehen für die Menschen, die Hilfe benötigen zur Verfügung.

Auch unsere Online-Beratung bietet sich in der Ferienzeit an, Kontakt zu uns aufzunehmen.

Wenn Sie gerade Zeit haben, dann lesen Sie doch unser Buch. "Türen öffnen" - Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen soll die Lesenden dazu motivieren, sich Hilfe zu holen. Unser Buch gibt Ihnen die Gelegenheit unsere Arbeit anhand von Fallbeispielen aus unserer Praxis näher kennenzulernen. Auch Betroffene kommen zu Wort.

Im Herbst wird unser 3. Opferhilfekongress stattfinden. Am 06.10.2021 werden viele spannende Themen rund um den Opferschutz in digitaler Form angeboten. Sie können sich bereits heute dazu anmelden. Hier finden Sie das Programm.

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wünscht Ihnen eine schöne und erholsame Ferienzeit.

 

 

03.08.2021

3. niedersächsischer Opferhilfekongress - Das Programm

Wie bereits berichtet, können Sie sich über die Seiten des Landespräventionsrates zum 3. Opferhilfekongress anmelden. Das Programm für den diesjährigen Kongress, der in digitaler Form stattfindet, finden Sie hier. Viel Spaß beim Stöbern!
26.07.2021

Landesbeauftragter für Opferschutz besucht das Opferhilfebüro Göttingen

Der niedersächsische Landesbeauftragte für Opferschutz, Herr Pfleiderer und seine Mitarbeiterin Frau Arnold besuchten am 14.07.21 das Opferhilfebüro in Göttingen. Da das Büro sich im Göttinger Gericht befindet, ließen es sich der stellvertretende Amtsgerichtsdirektor Herr Scherrer und Herr Eggert, Richter und Pressesprecher des Landgerichts, sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen. Frau Zipser, Frau Nehrig und Frau Lorenz freuten sich über den regen Austausch.
21.07.2021

5. Qualifizierungsmaßnahme zur psychosoziale Prozessbegleitung

Um dem Ziel eines landesweit flächendeckenden Zugangs zu psychosozialer Prozessbegleitung näher zu kommen, bietet die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen für in der Opferunterstützung tätige Fachkräfte berufsbegleitende, modularisierte Maßnahmen zur Qualifizierung von psychosozialen Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleitern an.

Die nächste 5. Qualifizierungsmaßnahme beginnt  am 14.02.2022 und endet am 06.12.2022. Nutzen Sie bitte die Ausschreibungsunterlagen und senden Sie diese an:

Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen

Frau Arnold

Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover

Tel.: 0511/120-8728

oder senden Sie eine E-Mail an: MJH-KoordinierungsstellepProbe@mj.niedersachsen.de

Nähere Informationen zu den Qualitätsstandards der psychosozialen Prozessbegleitung erhalten Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Landesjustizportals

16.07.2021

3. niedersächsischer Opferhilfekongress - Anmeldung ab heute möglich!

Anlässlich unseres 20-jährigen Bestehens, veranstaltet der Landespräventionsrat Niedersachsen gemeinsam mit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am 06.10.2021 einen digitalen Opferhilfekongress.

Unter dem Motto "Neue Horizonte. Wir alle sind gefordert" werden neun verschiedene Themenbereiche rund um den Opferschutz und der aktuellen Entwicklung angeboten. Neue Projekte werden vorgestellt und für interessierte Einrichtungen besteht die Möglichkeit ihre Angebote auf einem virtuellen Markt der Möglichkeit zu präsentieren.

Weitere Informationen über die verschiedenen Schwerpunktthemen, das Programm und die Anmeldemodalitäten finden Sie auf der Homepage des Landespräventionsrates.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen eine interessante Fachtagung.

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

01.07.2021

Jubiläumsveranstaltung Opferhilfebüro Osnabrück

Unsere dritte Jubiläumsveranstaltung im Rahmen des 20-jährigen Geburtstags der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen fand am 24.06.2021 in Osnabrück statt. Die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Frau Beier und Frau Schäfer organisierten einen hybriden Fachtag zum Thema „Häusliche Gewalt - alter Wein in neuen Schläuchen?“ Der Fachtag wurde von den Teilnehmenden digital verfolgt. Die Fachvorträge und Grußworte wurden via Lifestream übertragen.

Geladen waren neben den Referentinnen Frau Prof. Dr. med. Luise Reddemann und Frau Prof. Dr. phil. Carol Hagemann-White u. a. auch der Staatssekretär Dr. Hettt, der Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Wolfgang Griesert, der Geschäftsführer der Stifung Opferhilfe Niedersachsen Herr Teetzmann, der Vorsitzende des Regionalvorstandes Dr. Michael Schulz u. v. m.

Die anschließende Podiumsdiskussion rundete die gelungene und sehr interessante Veranstaltung ab.

 

 

25.06.2021

Stellenangebot

Ab dem 01.09.2021 suchen wir eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen mit einem abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/-pädagogik mit dem Diplom- oder Bachelorabschluss und der Staatlichen Anerkennung für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am Standort Osnabrück.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Isabell Rösch (0441 - 220 - 1010) gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

13.06.2021

Evaluation psychosoziale Prozessbegleitung für Zeuginnen und Zeugen

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen untersucht im Rahmen eines Forschungsprojekts, ob die Erwartungen erfüllt worden sind, die mit der bundesweiten Einführung der psychosozialen Prozessbegleitung verbunden waren.
In dem folgenden Fragebogen geht es um die persönlichen Erwartungen und Erfahrungen der Zeuginnen und Zeugen mit der psychosozialen Prozessbegleitung. Nähere Informationen finden Sie unter https://kfn.de/forschungsprojekte/psychosoziale-prozessbegleitung/

Es gibt zwei Fragebögen. Wenn Sie aktuell gerade die psychosoziale Prozessbegleitung in Anspruch nehmen finden Sie den Bogen hier. Sollte die psychsosoziale Prozessbegleitung bereits beendet sein, finden Sie den Bogen hier. Hier können Sie einen Rückumschlag abrufen.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

08.06.2021

Wir suchen Sie - Jahrespraktikum im Opferhilfebüro Hildesheim

Das Opferhilfebüro in Hildesheim bietet ab dem 01.10.2021 ein Berufspraktikum im Bereich der Opferhilfearbeit an. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Isabell Rösch unter der Telefonnummer 0441/220-1010 gern zur Verfügung.

06.06.2021

Zeitungsartikel - 20 Jahre professionelle Opferberatung in Niedersachsen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe e.V. hatin Ihrer neusten Ausgabe (29. Jahrgang Heft 1/2021) einen Artikel über die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen veröffentlicht. Frau Lorenz, Pressebeauftragte und Mitarbeiterin im Opferhilfebüro Göttingen, berichtet u.a. in diesem Beitrag über ein Fallbeispiel aus der Praxis.

Der Artikel wurde uns von der BAG zur Verfügung gestellt und kann hier abgerufen werden.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

 

27.05.2021

Regionale Jubiläumsveranstaltung - hybrider Fachtag in Osnabrück

Das Team des Osnabrücker Opferhilfebüros, Frau Beier und Frau Schäfer, hat für ihre regionale Veranstaltung ein sehr aktuelles Thema gewählt:

Häusliche Gewalt – alter Wein in neuen Schläuchen?
Ein Vergleich über zwei Jahrzehnte – altbewährte Ansätze und neue Herausforderungen

Der hybride Fachtag richtet sich an Fachkräfte, die sich noch bis zum 11.06.2021 zu dieser Veranstaltung anmelden können. Allerdings kann die Teilnahme nur digital erfolgen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Einladungskarte.