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Neuigkeiten

07.04.2021

Erste Jubiläumsveranstaltung im Opferhilfebüro Hildesheim

Mit dem digitalen Fachvortrag "Im Spannungsfeld zwischen Trauma und Justiz" von dem Dozenten Herrn A. Feyerabend beginnt die erste Jubiläumsveranstaltung unseres Geburtstagsjahres. Die Kolleginnen aus dem Opferhilfebüro Hildesheim laden das interessierte Fachpublikum sowie Studierende herzlich ein. Die Veranstaltung findet am 15.04.2021 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr über die Plattform Microsoft Teams statt. 

Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung über PoststelleHildesheim@Opferhilfe.Niedersachsen.de.  Weitere Informationen finden Sie hier. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme zu der kostenlosen Veranstaltung und wünschen Ihnen viel Spaß!!

 

Die nebenstehende Einladung können Sie hier einsehen.

06.04.2021

"Türen öffnen" - Das Buch der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen erhalten die Leserinnen und Leser in dem Buch "Türen Öffnen". Die Opferhelferinnen und Opferhelfer vermitteln der Leserschaft in Form von authentischen Berichten und Bespielen, Einsichten über Ihre Arbeit im Umgang mit Opfern und den daraus resultierenden Problemen. Auch die Betroffenen selbst kommen zu Wort. So enstand ein Werk, welches nicht nur für Fachkräfte interessant sein dürfte.

Seien Sie gespannt,  noch in diesem Quartal wird das Buch veröffentlicht. Den genauen Erscheinungstermin erfahren Sie auf unserer Homepage.

25.03.2021

Zeitungsartikel OHB Bückeburg - Opferhilfe wichtiger denn je

Der Journalist Stefan Lyrath hat sich anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit den beiden Opferhelferinnen vom Regionalbüro Bückeburg getroffen. In der   Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung veröffentlichte er den sehr schönen Bericht, der sich u.a. auch mit der Beratungssitution während und nach der Corona-Pandemie auseinandersetzt. Den ganzen Bericht können Sie hier abrufen.

Auf dem von Herrn Lyrath gefertigten Foto (Ausschnitt), sehen Sie die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Frau Burgbacher (links) und Frau Frank (rechts).

24.03.2021

Zeitungsartikel OHB Hildesheim

Erneut wurde Frau Hinrichs vom Opferhilfebüro Hildesheim interviewt. Diesmal stand sie für einen Zeitungsbericht zum Thema "Gewalt gegen Frauen? - Bündnis bietet Hilfen" zur Verfügung. Der Bericht von Anette Rieschmüller in der Leine-Deister-Zeitung beleuchtet den Zusammenschluss von mittlerweile 25 Organisationen, die es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht haben, mit  Veranstaltungen zum Thema Gewalt, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Den kompletten Bericht finden Sie hier
18.03.2021

Neues Mitglied im Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Frau Kirsten Böök ist neues Mitglied des Vorstandes der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Seit dem 01.03.2021 leitet sie zudem auch die neu gebildete Referatsgruppe für Prävention und Opferschutz im Niedersächsischen Justizministerium. 

Wenn Sie mehr über Frau Böök erfahren möchten, können Sie Ihren Werdegang hier abrufen.

Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Frau Böök und heißen Sie herzlich willkommen!

02.03.2021

Radiointerview - Opferhilfebüro Hildesheim

Am 08.03.21 ist der Weltfrauentag

Frau Hinrichs aus dem Opferhilfebüro Hildesheim wurde anlässlich des internationalen Frauentages interviewt. Der Beitrag wird am 08.03.21 im Radio Tonkuhle (Hildesheimer Regionalsender) gesendet. Reinhören lohnt sich!

Radio Tonkuhle auf 105.3 MHz in Hildesheim und Umgebung oder https://www.radio.de/s/radiotonkuhle

26.02.2021

Das Opferhilfebüro Verden sucht Verstärkung!

Ab sofort sucht der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen (AJSD) eine Justizsozialarbeiterin oder einen Justizsozialarbeiter für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit einem Stellenanteil von 1,0 am Standort Verden . Näheres erfahren Sie hier.
16.02.2021

Zeitungsbericht in Zeiten der Pandemie

Die Mitarbeiterinnen Marika Pening, Anna Sanders und Susanne Tüchter standen für ein Interview der NordWestZeitung zur Verfügung. Thema des Berichts ist die Unterstützung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zu Zeiten der Corona-Pandemie.

Der Bericht kann hier abgerufen werden.

 

27.01.2021

Opferhilfebüro Bückeburg - Zeitungsartikel "Ängste nehmen"

In dem Artikel wird über die Tätigkeit des Opferhilfebüros Bückeburg berichtet. Schwerpunkt des Berichts ist das Thema Häusliche Gewalt. Frau Frank stand für das Interview zu Verfügung. Den Zeitungsartikel aus den Schaumburger Nachrichten vom 09.01.2021 können Sie hier lesen.
25.01.2021

Unsere neuen ROLL UPS sind da

Für die -hoffentlich bald wieder stattfindenen- Standbetreuungen bei Präventionsveranstaltungen oder Messen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe, haben wir neue ROLL UPS bestellt. Sie wurden an unsere neuen Flyern angepasst. Nun hoffen wir auf baldigen Einsatz!!

Wenn auch Sie eine entsprechende Veranstaltungen planen, wir nehmen gerne daran teil und stellen den Besuchern gerne unsere Unterstützungsangebote vor. 

05.01.2021

Zeitungsartikel - Suche nach Puzzleteilen

Frau Stefanie Woyciechowski hat einen schönen Artikel über das Opferhilfeteam Hildesheim geschrieben und in der Leine-Deister-Zeitung am 24.12.20 veröffentlicht.

Frau Hinrichs, Frau Roos und Frau Meidinger standen für das Interview zur Verfügung und berichteten anschaulich über ihre Arbeit. Den Zeitungsartikel können Sie hier lesen.

02.01.2021

Wir haben Geburtstag!

Das Jubiläumsjahr für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen beginnt:

20 Jahre Opferhilfe in Niedersachsen!!

30.12.2020

Wir freuen uns auf das Jahr 2021

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

das kommende Jahr 2021 wird ein ganz besonderes Jahr für uns. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wird 20 Jahre und dies Ereignis wird auch gebührend gefeiert. Die Regionalbüros planen verschiedene Aktionen: themenbezogene Fachvorträge, Filmvorführungen oder ein Theaterstück. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich für ihren jeweiligen Standort etwas besonderes einfallen lassen. So können wir das Jubiläum der Stiftung auch ordentlich feiern.

In diesem Rahmen freuen wir uns auch alle sehr, dass unser Buch veröffentlicht wird. Voraussichtlich im Frühjahr 2021 erscheint unser - von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - geschriebenes Werk: Türen öffnen - Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Authentische Fälle aus der Praxis aber auch Berichte über unser Aufgabengebiet wurden für alle Interessierte zusammengestellt.

Weitere Informationen zu unserem Jubiläum oder der Veröffentlichung des Buchs erfahren Sie hier auf unserer Homepage.

Sie dürfen gespannt sein!

Das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wünscht Ihnen einen gelungenen Start in das neue Jahr. Bleiben Sie gesund! 

 

30.12.2020

Neue Kollegin - Hannover

Mein Name ist Jill Grimpe, ich bin 26 Jahre alt und arbeite seit dem 01.12.2020 im Opferhilfebüro Hannover. Im Jahr 2017 schloss ich mein Studium in Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim ab.

Anschließend machte ich meine staatliche Anerkennung in der Tagesklinik für interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Hannover Linden / Klinikum Wahrendorff. Nachdem ich diese 2018 abgeschlossen hatte, blieb ich im Klinikum, wechselte aber in den Schwerpunktbereich der forensischen Nachsorge.

Nun bin ich in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen – das ist eine spannende und neue Herausforderung für mich. Opfer einer Straftat zu werden kann Jede*n treffen. Den Betroffenen Informationen an die Hand zu geben und sie zu begleiten ist ein wichtiges Unterstützungsangebot, um in dieser schweren Situation den Überblick zu behalten

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und eine tolle Zusammenarbeit mit allen Kolleg*innen!

Jill Grimpe

 

 

23.12.2020

Frohe Weihnachten

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

das Team der Stiftung Opferhilfe wünscht Ihnen

gesunde und zufriedene und vor allen Dingen

fröhliche Weihnachten!

21.12.2020

Stellenangebot

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sucht zur personellen Verstärkung für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer mit einem Stellenanteil von 1,0 am Standort Verden, zunächst befristet für die Dauer von einem Jahr. Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wird angestrebt. Näheres erfahren Sie hier.

18.12.2020

Neue Mitarbeiterin im Anerkennungsjahr - Lüneburg

Ich bin Svea Wenzel und absolviere seit dem 1. Oktober 2020 mein Anerkennungsjahr im Opferhilfebüro Lüneburg. Zuvor habe ich Soziale Arbeit in Hildesheim studiert und dabei festgestellt, dass Opferhilfe sowohl mein persönliches als auch fachliches Anliegen ist.

Umso mehr freue ich mich bei der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen meinen Beitrag leisten zu können und Opfern von Straftaten und deren Angehörigen beratend, begleitend und unterstützend zur Seite zu stehen.

Durch die herzliche Aufnahme meiner Kolleginnen, bin ich sehr gespannt auf die Mitarbeit in der Stiftung in den kommenden Monaten.

Svea Wenzel

18.12.2020

Neue Mitarbeiterin im Anerkennungsjahr - Hildesheim

Mein Name ist Ida Meidinger und ich habe Ende Februar 2020 mein Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit an der HAWK in Hildesheim abgeschlossen.

Mir ist klar geworden wie wesentlich die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ist, denn sie unterstützt Menschen, die aufgrund unterschiedlichster Umstände auf eine Begleitung angewiesen sind, um wieder in ein sicheres Leben gelangen zu können oder aber auch gezielt gegen Ihre Täterinnen oder Täter vorgehen zu können. Das schätze ich sehr.

Deshalb habe ich mich für mein Berufsanerkennungsjahr im Opferhilfebüro Hildesheim entschieden und freue mich sehr, bis Ende September 2021 dort tätig zu sein und mich in dem Bereich weiterzubilden und einzubringen, der mir eine Herzensangelegenheit ist.

Ida Meidinger

16.12.2020

Neue Sachgebietsleitung in der Geschäftsführung

Ich heiße Isabell Rösch und arbeite seit dem 21.09.2020 in der Geschäftsführung als Sachgebietsleiterin in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. 
Nach Abschluss meines Studiums zur Dipl.-Rechtspflegerin (FH) im Jahr 2010 war ich zunächst bei den Amtsgerichten Leer, Aurich und Oldenburg eingesetzt. Dort habe ich neben Familien-, Nachlass- und Grundbuchsachen auch die Handels- und Vereinsregistersachen bearbeitet. Im November 2014 zog es mich dann in die Justizverwaltung bei dem Oberlandesgerichtes Oldenburg, wo ich vornehmlich im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Nachdem ich dort meine erste Verwaltungserfahrung sammeln konnte, wechselte ich wieder an das Amtsgericht Oldenburg und übernahm dort am 31. März 2017 die stellvertretende Geschäftsleitung, seit dem 1. April 2019 arbeitete ich als Geschäftsleiterin des Amtsgerichts Brake.

Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.

Isabell Rösch

15.12.2020

Das Kuratorium

Die Geschäftsordnung des Kuratoriums der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sieht eine Wahl zur/zum Vorsitzenden und zur/zum stellvertretenden Vorsitzenden alle zwei Jahre vor.

Anfang Dezember 2020 wurde Herr Rechtsanwalt Thomas Klein aus Osnabrück als Vorsitzender des Kuratoriums wiedergewählt. 

Die weiteren Mitglieder und Informationen über die Aufgabe des Gremiums erfahren Sie hier.

09.12.2020

Unterstützung von Opfern von Straftaten – Evaluierung der Opferschutzrichtlinie

Ihre Meinung zählt! Machen Sie mit bei der öffentlichen Umfrage "Here your say"

"Ziel der Opferschutzrichtlinie ist es sicherzustellen, dass Opfer von Straftaten angemessene Informationen, angemessene Unterstützung und angemessenen Schutz erhalten und sich am Strafverfahren beteiligen können.

Als Teil der EU-Strategie für die Rechte von Opfern wird im Rahmen dieser Initiative die Richtlinie dahin gehend bewertet, inwieweit ihre Ziele hinsichtlich der Umsetzung und der praktischen Anwendung in den EU-Ländern erreicht wurden." (Europäische Kommission)

Hier gelangen Sie zur Evaluation. Sie können bis zum 30.12.20 an der Befragung teilnehmen.
04.12.2020

Skype-Besuch des Landesbeauftragten in Stade

 

Auch der persönliche Besuch im Opferhilfebüro Stade musste vom niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz Herrn Pfleiderer abgesagt werden.

Wie man am Foto jedoch sehen kann, war auch dieser Termin am 25.11.20 per Skype mit Frau Skaza und Frau De With ein voller Erfolg. 

27.11.2020

Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen am 25.11.2020

Seit Jahren beteiligen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Opferhilfebüros an Aktionen mit den Netzwerkpartner vor Ort, um auf den Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Obwohl leider viele Aktionen in diesem Jahr abgesagt werden mussten, konnten doch einige Ideen umgesetzt werden.

Das Opferhilfebüro Lüneburg beiteiligte sich an der Plakataktion https://gegen-gewalt-in-der-familie.de/  und an der Aktion "Gewalt gegen Frauen kommt uns nicht in die Tüte" - eine Aktion der Initiative Soroptomist International. 

Die Kolleginnen aus Osnabrück beiteiligten sich an einem Film der Polizei. Dieser motiviert Opfer von häuslicher Gewalt sich Hilfe zu suchen. Unter  https://www.facebook.com/PolizeiOsnabrueck/ finden Sie diesen Beitrag.

Die Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Stade beteiligten sich an der 16 Tage Kampagne des Netzwerkes "gegen häusliche Gewalt" Stade. Eine ähnliche Aktion wurde auch in Lüneburg durchgeführt.

12.11.2020

„Die Opferhilfe in Niedersachsen funktioniert! Trotz Corona“ - Besuch des Landesbeauftragten für Opferschutz

 

Eigentlich wollte Herr Pfleiderer, der niedersächsische Landesbeauftragter für Opferschutz in diesem Jahr alle 11 Opferhilfebüros der Stiftung besuchen. Die Corona-Pandemie machte nun diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Der Landesbeauftragte und sein Team, bestehend aus Frau Blauert und Frau Arnold, zeigten sich äußerst flexibel, denn die Opferhelferinnen regten an, sich virtuell zu treffen. Und so entstand ein reger Austausch via Skype, der sehr informativ für alle Beteiligten war.

In der Presserklärung des Opferschutzbeauftragten gibt es weitere Informationen.

 

06.11.2020

Opferhilfebüro Aurich - Zeitungsartikel "Helfer betreuen Opfer von Gewalttaten"

Über das Opferhilfebüro Aurich wurde in der Ostfriesen-Zeitung ein sehr schöner Zeitungsartikel veröffentlicht.

Der Opferhelfer Christian Flügge stand für das  Interview zur Verfügung.

05.11.2020

5. Qualifizierungsmaßnahme zur psychosoziale Prozessbegleitung wird verschoben

Leider müssen wir Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass die 5. Qualifizierungsmaßnahme nicht wie geplant stattfinden kann. Die Corona-Pandemie zwingt uns leider dazu, die Maßnahme zu verschieben. Wir hoffen sehr, dass wir dann im Januar 2022 gemeinsam starten können.

Als Veranstalter haben wir lange überlegt ob wir -wie es zurzeit überall zu sehen ist- eine digitale Ausbildung anbieten sollen aber unsere Maßnahme würde darunter doch sehr an Qualität verlieren.

Diese Weiterbildungsmaßnahme lebt von einem Miteinander der Gruppe und Interaktionen mit den Referenten. Die Erfahrungen und der Austausch der Teilnehmenden in Form von persönlichen Kontakten trägt ebenso zum Gelingen der Ausbildung bei, wie die direkte und wichtige persönliche Begegnung zu unseren Referenten.

So hoffen wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Referentinnen und Referenten gesund im Jahr 2022 begrüßen zu dürfen.

Wir halten Sie an dieser Stelle ausf dem Laufenden!

Bei Fragen rufen Sie uns an oder wenden Sie sich an die Koordinierungsstelle des niedersächsischen Justizministeriums.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

13.10.2020

Opferhilfebüro Braunschweig - Zeitungsartikel vom 10.10.20

Die Opferhelferinnen Frau Koopten-Bohlemann und Frau Preuß standen für ein spannendes Interview der Braunschweiger Zeitung zur Verfügung.

Der Zeitungsartikel "Prozessbegleiterinnen geben Opfern im Gerichtsaal Sicherheit" zeigt u.a. die Tätigkeit der psychosozialen Prozessbegleitung auf. 

28.09.2020

Landesbeauftragter für Opferschutz besucht das Opferhilfebüro Oldenburg

Diesmal besuchte Herr Pfleiderer die Opferhelferinnen Frau Kirstein, Frau Penning und Frau Sanders in Oldenburg.

Das Büro befindet sich seit August 2018 in der Cloppenburger Str. 323, 26133 Oldenburg. Herr Pfleiderer, der bereits die Büros in Hildesheim und Braunschweig besucht hatte, konnte somit weitere Mitarbeiterinnen der Stiftung kennenlernen.

Schwerpunkt des Gesprächs war u.a. die psychosoziale Prozessbegleitung. Die Mitarbeiterinnen des Oldenburger Büros decken zurzeit mit diesem Angebot den ganzen Landgerichtsbezirk Oldenburg ab.

28.09.2020

25. Deutscher Präventionstag - Digital

Der diesjährige Deutsche Präventionstag fand in seinem 25. Jubiläumsjahr aufgrund der Coroan-Pandemie in digataler Form statt.

Auch die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen beteiligte sich im Rahmen eines Projektspots und stellte die Tätigkeiten der niedersächsischen Opferhelferinnen und Opferhelfer in Form einer Powerpoint Präsentation dar.

In der Präsentation wurde u.a.  das Angebot der Onlineberatung vorgestellt. Zurzeit können diese Informationen hier (bitte scrollen) abgerufen werden.

Es lohnt auch im Nachhinein sich die Seiten des DPT anzuschauen.

15.09.2020

Landesbeauftragter für Opferschutz in Braunschweig zu Gast

Herr Thomas Pfleiderer besuchte in seiner Funktion als niedersächsischer Landesbeauftragter für Opferschutz das Opferhilfebüro Braunschweig. Die beiden Opferhelferinnen Frau Koopten-Bohlemann und Frau Preuß konnten Herrn Pfleiderer am 15.09.20 in ihren hellen und freundlich gestalteten Räumlichkeiten begrüßen. 

Herr Pfleiderer unterstützt sowohl Opfer allgemeiner Kriminalität als auch Betroffene etwaiger sogenannter Großschadensereignisse (zum Beispiel Terroranschläge oder Amokläufe) in ihren Anliegen. Er möchte in der Öffentlichkeit noch mehr auf die Bedürfnisse von Opfern von Straftaten hinweisen.  Herr Pfleiderer verschafft sich zurzeit einen Überblick über bestehende Strukturen in Niedersachsen. Daher war es für ihn naheliegend die Büros, bzw. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung in der nächsten Zeit zu besuchen.

Frau Koopten-Bohlemann und Frau Preuß  berichteten über Ihre Tätigkeiten als Opferhelferinnen und konnten Herr Pfleiderer somit einen Überblick über das Angebot der Stiftung vermitteln.   

26.08.2020

Dem Mörder des Kindes in die Augen sehen - Zeitungsbericht über die Tätigkeit des Opferhilfebüros Osnabrück

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat einen interessanten Artikel über die Arbeit des Opferhilfebüros Osnabrück veröffentlicht.

Dieser gibt u.a. Einblick in die Tätigkeit der psychosozialen Prozessbegleitung.

Unter folgendem Link kann der Artikel aufgerufen werden

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 12.08.20. Autorin: Cornelia Achenbach; Fotograf: Björn Diekmann

 

 

20.08.2020

Stippvisite der Justizministerin Havliza im Opferhilfebüro Verden

Die Justizministerin setzt Ihre Besuche durch die Opferhilfebüros weiter fort und besuchte die Kolleginnen am 19.08.20 in Verden.

Frau Axtmann und Frau Vrbancic konnten die Ministerin in den erst seit kurzem neu bezogenen Räumlichkeiten in Verden begrüßen.

Thema des Besuchs war unter anderem der Umgang mit den Klientinnen und Klienten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in der Corona-Zeit.

Weitere Gesprächsinhalte zwischen den Opferhelferinnen und der Ministerin werden in dem gelungenen Zeitungsartikel  des Achimer Kurier/Weser-Kurier Bremen aufgezeigt.

18.08.2020

5. Qualifizierungsmaßnahme zur psychosozialen Prozessbegleitung

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen bietet für die in der Opferunterstützung tätigen Fachkräfte berufsbegleitende, modularisierte Maßnahmen zur Qualifizierung von psychosozialen Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleitern an.

Ab sofort können Sie sich zur Qualifizierungsmaßnahme anmelden. Die entsprechenden Unterlagen und weiterführende Informationen finden Sie unter Qualifizierungsmaßnahme der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

13.08.2020

Justizministerin besucht das Opferhilfebüro Oldenburg - Der Fernsehbeitrag vom 20.07.20

Einen spannenden Fernsehbeitrag über den Besuch der niedersächsichen Justizministerin Frau Havliza aber auch über das Angebot der Stiftung hat der Sender OEINS veröffentlicht.

27.07.2020

Jahresbericht 2019 der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Der Jahresbericht 2019 ist online.

Viel Spaß beim Lesen.

 

 

22.07.2020

Niedersächsische Justizministerin besuch das Opferhilfebüro Oldenburg

Frau Havliza, die niedersächsische Justizministerin hat nach ihrem Besuch in Braunschweig nun auch die Kolleginnen im Oldenburger Opferhilfebüro kennengelernt. Der Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Herr Teetzmann begrüßte Frau Havliza in Oldenburg. Frau Sanders, Frau Penning und Frau Kirstein haben sich über den Besuch sehr gefreut. Der Lokalsender Oldenburg Eins hat einen schönen Fernsehbericht erstellt.

07.07.2020

Neue Schirmherrschaft

Der sozial engagierte Unternehmer Dirk Roßmann ist der neue Schirmherr der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Herr Roßmann ist der Gründer und Geschäftsführer der inhabergeführten Drogeriemarktkette Rossmann.

Wir, das Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, freuen uns sehr über das Interesse und die Unterstützung durch Herrn Roßmann.

Wir heißen Sie, Herr Roßmann, herzlich willkommen! (Foto Copyright „Dirk Rossmann GmbH“)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Opfer einer Straftat kann jeder von uns werden – ganz plötzlich und vollkommen unvorbereitet.

Die Folgen können weitreichend sein: Neben den materiellen Verlusten stehen häufig Verletzungen von Körper und Seele. Diese machen die Betroffenen fast ohnmächtig. Doch gerade in so einer Ausnahmesituation sind Opfer mit einer Fülle von Fragen und Problemen konfrontiert: Wo und wie bekomme ich Hilfe? Muss ich als Zeuge aussagen? Wie fülle ich Anträge aus?

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen kann in einer solch schwierigen Situation wertvolle Hilfe leisten. Die Opferhelferinnen und Opferhelfer bieten als Fachkräfte in den regionalen Hilfebüros psychosoziale Hilfeleistungen für Opfer von Straftaten und deren Angehörige an. Sie geben den Betroffenen wichtige Informationen und praktische Hilfen in Form von persönlichem Beistand, Begleitung und Beratung sowie finanzieller Unterstützung.

Opferhilfe ist ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema. Es ist wichtig, dass sich die Betroffenen aus dem Schatten wagen können und nach Hilfe suchen. Daher liegt es mir am Herzen, die Stiftung Opferhilfe bekannter zu machen. Denn die Angebote der Stiftung können den Menschen nur dann zugutekommen, wenn sie wissen, dass es sie gibt.  

Haben Sie keine Scheu, sich an die Opferhilfebüros zu wenden, wenn Sie Unterstützung brauchen. Persönlich oder Online.

Als Schirmherr freue ich mich darüber, wenn die Menschen in Niedersachsen die Angebote der Stiftung Opferhilfe kennen und wenn die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Dirk Roßmann

 

01.07.2020

Stellenausschreibung für den Standort Hannover

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sucht zur personellen Verstärkung am Standort Hannover mit einem Stellenanteil von 0,5. Näheres erfahren Sie hier.
24.06.2020

Besuch der niedersächsischen Justizministerin Frau Havliza

Die niedersächsische Justizministerin Frau Havliza besuchte am 24.06.20 das Opferhilfebüro Braunschweig. Frau Koopten-Bohlemann und Frau Preuß begrüßten die Ministerin, die auch in Ihrer Position als Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sich über die Tätigkeiten der beiden Opferhelferinnen auf den neusten Stand bringen ließ. Die Räumlichkeiten des Opferhilfebüros befinden sich im Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie. 

 

08.05.2020

Umzug des Opferhilfebüros Verden

Es ist vollbracht! Ab sofort befindet sich das Opferhilfebüros Verden in der Großen Straße 82 – 84!

Die beiden Kolleginnen Frau Axtmann und Frau Vrbancic haben tatkräftig beim Umzug in das neue Beratungsbüro geholfen. Alle Kartons sind ausgepackt, die Räume wurden liebevoll eingerichtet.

Nun erwartet die Besucherinnen und Besucher freundlich und hell gestaltete Räume, die zentral und verkehrsgünstig in Verden liegen.

Der Regionalvorstand Verden, die Geschäftsleitung und das ganze Team der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen freut sich mit den beiden Kolleginnen und wünscht einen guten Start im neuen Opfhilfebüro!

Kontakt:

Opferhilfebüro Verden
Große Str. 82-84, 27283 Verden
Tel: 04231 – 93767-90/91
Fax: 04231 – 93767-99

 

 

 

14.04.2020

Die Waage - eine neue Methode für die Öffentlichkeitsarbeit

Was ist belastend, was entlastend für Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind? Und wie kann das Ungleichgewicht im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit sichtbar gemacht werden?

Darüber hat sich Frau Hinrichs vom Opferhilfebüro Hildesheim Gedanken gemacht. Sie konnte während des jährlichen Workshops der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ihren Kolleginnen und Kollegen eine wirklich gelungene Idee in Form einer Waage präsentieren.

Die Waage verkörpert das Bedürfnis nach Ausgeglichenheit zwischen Belastung und Entlastung eines Opfers. Die beschrifteten Holzklötze stellen dabei den belastenden Teil wie Verletzung, Flashbacks, Schmerzen, Gerichtsverfahren dar. Je mehr belastende Anteile in einer Waagschale liegen, desto mehr wird das Ungleichgewicht sichtbar. Erst das Hinzufügen von weiteren Klötzchen, die die Ressourcen und Entlastungen aufzeigen, kann ein Gleichgewicht herstellen. Die positiven Beschriftungen verkörpern das Angebot der Stiftung: Begleitung, Beratung, psychossoziale Prozessbegleitung, Informationen, etc.

Dabei gilt, dass zwar nichts aus der Belastungsschale herausgenommen werden kann, aber die Entlastungs- und Ressourcenschale sinnvoll aufgefüllt wird und so zu einem Gleichgewicht für die Betroffenen führt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den niedersächsischen Opferhilfebüros empfanden die Umsetzung des Themas als äußerst gelungen. Wir hoffen sehr, dass wir bald mit dem interessierten Publikum (z.B. auf dem am 28./29. September 2020 geplanten Deutschen Präventionstag in Kassel) über unsere Waage ins Gespräch kommen können.

07.04.2020

Workshop der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Bad Harzburg

Der jährliche Workshop der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen fand vom 04. bis 06.03.20 in Bad Harzburg statt. An diesem beteiligen sich nicht nur die Opferhelferinnen und Opferhelfer sondern auch die Geschäftsleitung und der Vorstand der Stiftung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzten sich intensiv mit dem Thema "psychosoziale Prozessbegleitung" auseinander. Frau Arnold von der Koordinierenden Stelle des nieders. Justizministeriums und die Staatsanwältin Frau Gelmke berichteten über juristische Erfahrungswerte und beantworteten Fragen aus der Praxis der Teilnehmenden.

 

02.04.2020

Medientraining für die Opferhelferinnen und Opferhelfer

Auch der Umgang mit der Presse will gelernt sein. Am 03.12.19 konnten einige Opferhelferinnen und Opferhelfer erste Einblicke in die Grundlage der Medienarbeit gewinnen. Die Journalistin und ehemalige Pressesprecherin des Justizministeriums Frau Tödt (Medienkompetenzzentrum der nieders. Justiz) führte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit dem spannenden Seminar durch erste Basics der Presse- und Medienarbeit.

20.12.2019

Berufspraktikantin/Berufspraktikant in Lüneburg gesucht!

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sucht zum 01.10.2020 eine Berufspraktikantin oder einen Berufspraktikanten für das Opferhilfebüro in Lüneburg. Näheres erfahren Sie hier.

20.12.2019

Besuch der niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza

Die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza besuchte auf Initiierung des CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried den Stand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Stade auf dem Weihnachtsmarkt. Die Kolleginnen Denis de With und Anne Skaza vom Opferhilfebüro in Stade freuten sich sehr über die prominente Unterstützung, gerade weil beide sich zum Ziel gesetzt hatten, an diesem Tag auch Spenden für die Ratsuchenden der Stiftung einzuwerben.


Bild 1 von links nach rechts: Denise de With (Opferhilfebüro Niedersachsen), Anne Skaza (Opferhilfebüro Niedersachsen), Ministerin Barbara Havliza, Kai Seefried
04.12.2019

Fachtagung - Betrifft: Häusliche Gewalt

Die Fachtagung - Betrifft: Häusliche Gewalt; wurde unter dem Thema „Häusliche Gewalt im Zeichen der Istanbul-Konvention effektiv bekämpfen“ am 04.12.19 in Hannover durchgeführt. Bea Hofmayer und Michael Berg vom Opferhilfebüro Hannover referierten zum Thema „Noch belastet oder schon traumatisiert?“ Aufgrund der jahrelangen Erfahrung mit Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind konnten die beiden Opferhelfer in diesem Workshop Ihr Wissen über das Thema mit den Besuchern teilen. 

26.11.2019

Vernetzungstreffen der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen nahmen am Vernetzungstreffen der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen teil.

Frau Arnold führte am 26. Und 27.11.19 durch die informativen zwei Tage im Tagungshotel Avalon in Königslutter. Die Teilnehmer konnten u.a. sich mit den Kolleginnen und Kollegen der freien Träger unter Anleitung eines hochkarätigen Expertenteams austauschen.

Rechtsanwalt Hörning, Frau Staatsanwältin Gelmke (StAin), Frau Richterin Sinapius am Amtsgericht (Ri‘inAG), Frau Richterin am Landgericht Dr. Reershemius-Schulz (Ri‘inLG), Frau Arnold vom Niedersächsisches Justizministerium/ Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung
Rechtsanwalt Hörning, Frau Staatsanwältin Gelmke (StAin), Frau Richterin Sinapius am Amtsgericht (Ri‘inAG), Frau Richterin am Landgericht Dr. Reershemius-Schulz (Ri‘inLG), Frau Arnold vom Niedersächsisches Justizministerium/ Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung
25.11.2019

16-Tage-Kampagne „Sieh genau hin“ des Netzwerks „Häusliche Gewalt“

Hanna Krüger (Berufspraktikantin), Denise de With und Anne Skaza (vierte von links) vom Opferhilfebüro Stade unterstützen die 16-Tage-Kampagne „Sieh genau hin“  des Netzwerks „Häusliche Gewalt“ im Landkreis Stade gemeinsam mit  Gaby Siedentopf (AWO Migrationsberatung) und Svenja Wigger (Polizei Stade).
05.07.2019

Jahresbericht 2018

24.06.2019

Zertifizierung von 6 weiteren psychosozialen Prozessbegleiterinnen

Im Februar 2019 erwarben sechs weitere Sozialarbeiterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen die Zusatzqualifikation „Opferberaterin und psychosoziale Prozessbegleiterin in der professionellen Opferhilfe“ und wurden vom Niedersächsischen Justizministerium als psychosoziale Prozessbegleiterinnen anerkannt.

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen verfügt nun über 28 psychosoziale Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter. Zwei Opferhelferinnen und ein Opferhelfer befinden sich noch bis Anfang 2020 in der Qualifizierung.