Geflüchtete Menschen aus der Ukraine und Russland brauchen unsere Hilfe.
Viele Menschen in Deutschland versuchen die Flüchtlinge zu unterstützen. Wir bitten alle Unterstützer besonders auf Frauen und Kinder zu achten, die in das Visier von Kriminellen geraten könnten. Wir wollen mit diesem Aufruf verhindern, dass Menschenhandel, Zwangsprostitution und Gewalt gegen Frauen und Kindern einen Nährboden findet. Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen für den Umgang mit Geflüchteten:
Sprachvarianten des Merkblattes für Opfer einer Straftat
Traumabroschüren Ukrainisch und Russisch vom ZTK
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ist weiterhin für ALLE Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, in Niedersachsen leben oder eine Straftat in Niedersachen erleben mussten, da! Voraussetzung für die Bewilligung einer finanziellen Hilfeleistung ist, dass die zugrundeliegende Straftat in Niedersachsen begangen wurde oder die Antragstellerin oder der Antragsteller zum Zeitpunkt der Straftat den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hatte und zum Zeitpunkt der Bewilligung der Hilfeleistung den gewöhnlichen Aufenthalt in Niedersachsen hat.
"Psychosoziale Prozessbegleitung - Hilfe für Opfer vor Gericht" der NDR Niedersachsen Fernsehbericht
Die Journalistin Frau Harland und ihr Team vom NDR Niedersachsen, haben einen sehr schönen und einfühlsamen Fernsehbericht veröffentlicht. In diesem wird aufgezeigt, wie wertvoll die Psychosoziale Prozessbegleitung für Betroffene sein kann.
Neben einem Interview mit Silke Lorenz, der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, berichtete Esther über ihre Geschichte. Sie wurde jahrelang als Kind sexuell missbraucht. Im Rahmen der Psychosozialen Prozessbegleitung wurde sie bereits kurz nach Anzeigenerstattung bis weit nach dem Gerichtsverfahren von uns betreut.
Esther ist es sehr wichtig, andere Betroffene zu motivieren, sich Hilfe zu holen. So brachte sie den Mut auf, vor die Kamera zu treten und über ihren Fall zu berichten.
Vielen Dank liebe Esther, dass Sie in diesem Beitrag Ihre Geschichte erzählt haben.
Der Bericht "Psychosoziale Prozessbegleitung - Hilfe für Opfer vor Gericht" startet bei 9 Minuten 10 Sekunden!

Neue Kollegin - Opferhilfebüro Braunschweig
Hallo, mein Name ist Mareike Knappe und ich verstärke seit dem 01.07.2022 für 15 Monate das Opferhilfebüro Braunschweig.
Nach dem Ende meines Studiums in Hildesheim habe ich verschiedene Bereiche der Sozialen Arbeit (Betriebssozialarbeit, ausbildungsbegleitende Hilfen, Vermittlerin im SGB III) kennenlernen dürfen, hierbei hat mich die Vielseitigkeit immer sehr beeindruckt.
2007 wechselte ich zur Justiz und war dort 13 Jahre als Sozialdienst und zeitweise als Abteilungsleitung im Justizvollzug (Jugendarrest/U-Haft/Strafhaft) tätig. 2020 wurde der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen (Bezirk Braunschweig) mein neues Einsatzgebiet.
Mit der nun erfolgten Abordnung zur Stiftung Opferhilfe zum 01. Juli 2022 wird es mir ermöglicht die „andere Seite der Medaille“ kennenzulernen, für diese Chance bin ich sehr dankbar und freue mich auf die neue Herausforderung.
Es grüßt ganz herzlich,
Mareike Knappe

2. Jahresbericht des Niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz
Gemeinsam mit der Niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza stellte der Landesbeauftragte für Opferschutz, Thomas Pfleiderer den zweiten Jahresbericht vor.
Pfleiderer, ist zentraler Ansprechpartner für Opfer von Straftaten. Die Geschäftsstelle ist unter 0511/1208737 sowie unter opferschutzbeauftragter@mj.niedersachsen.de erreichbar. Weitere Informationen unter: www.mj.niedersachsen.de/opferschutzbeauftragter
Den aufschlussreichen Bericht finden Sie als Download hier.
Sat 1 hat zudem einen Fernsehbericht erstellt (Link):
„Niedersachsens Justizministerin über Opferschutz: „Die Gesellschaft muss empathischer werden“”


„Türen öffnen“ – Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Flyer der Stiftung
Imageflyer
Psychosoziale Prozessbegleitung in Niedersachsen
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