08.02.2026

Unsere Aktion mit dem WEISSEN RING e.V. geht weiter!

 

Nach den bisherigen erfolgreichen Stationen setzen wir unsere Aktion gemeinsam mit dem WEISSEN RING e.V. fort – diesmal im Landkreis Harburg.
In Zusammenarbeit mit den Opferhilfebüros Lüneburg und Verden sowie der Außenstelle des WEISSEN RINGS im Landkreis Harburg möchten wir Betroffene von Straftaten noch gezielter unterstützen.
Gerade weil die Polizei im Landkreis Harburg häufig der erste Kontakt für Betroffene ist, ist es uns wichtig, frühzeitig auf verlässliche und passgenaue Hilfsangebote hinzuweisen und bei Bedarf den Kontakt zu vermitteln.
Kostenlose, vertrauliche und individuelle Unterstützung – von Rechtsinformationen und Begleitung im Strafverfahren bis hin zu psychosozialer und finanzieller Hilfe – steht dabei im Mittelpunkt.
Gemeinsam bleiben wir dran. Für mehr Unterstützung. Für mehr Zusammenhalt. Für die Opfer von Straftaten.

04.02.2026

Feierliche Übergabe unserer Stresskissen an die Polizei Hannover

Am 13.01.26 erlebte das Opferhilfebüro Hannover einen besonderen Moment erleben: In einer feierlichen Übergabe wurden 200 Stresskissen an die Polizei Hannover überreicht. Diese werden künftig bei Vernehmungen eingesetzt, um Betroffenen in herausfordernden Situationen ein kleines Stück Halt, Sicherheit und Entlastung zu geben.

Gerade in emotional belastenden Gesprächen können solche kleinen Hilfsmittel einen großen Unterschied machen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Stresskissen nun auch direkt bei der Polizei zum Einsatz kommen und so dazu beitragen, den Umgang mit Betroffenen noch einfühlsamer zu gestalten.

Vielen Dank an die Polizeidirektion Hannover für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement für mehr Opferfürsorge und Menschlichkeit im Verfahren.

Bild 1 v.l.n.r.: Gwendolin von der Osten (Polizeipräsidentin Polizeidirektion Hannover), Kira-May Gresbrand (Opferhilfebüro Hannover), Barbara Fischer (Opferhilfebüro Hannover)

29.01.2026

Opfer von häuslicher Gewalt finden im System schwer Gehör - NDR Fernsehbeitrag

Der aktuelle Beitrag des NDR zeigt eindrücklich, wie schwer es Betroffene von häuslicher Gewalt im Strafverfahren noch immer haben.

Ilkas Geschichte steht stellvertretend für viele: Trotz Anzeige und Unterstützung durch Beratungsstellen bleibt das Gefühl, im System nicht wirklich gehört zu werden.

Jörg Sprenger, Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, bringt es klar auf den Punkt:
„Die Perspektive von Opfern spielt nach meinem Dafürhalten in Strafverfahren eine untergeordnete Rolle und das ist sehr zu beklagen. Opfer sind in erster Linie im Strafverfahren halt Beweismittel.“

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen fordert, Betroffene aktiv einzubeziehen und sie während des gesamten Prozesses zu begleiten. Gute Ansätze gibt es – entscheidend ist, dass sie allen bekannt und zugänglich gemacht werden.
Den vollständigen Beitrag findet Sie beim NDR - Hallo Niedersachsen

Foto: Niedersächsisches Justizministerium

Dr. Kathrin Wahlmann,
Niedersächsische Justizministerin

Herzlich willkommen!

Ich begrüße Sie auf den Internetseiten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Es freut mich, dass Sie sich für das Thema Opferschutz interessieren.....

 

 

 

 

"Es ist etwas passiert" - Erklärfilm der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

 

Buchveröffentlichung

„Türen öffnen“ – Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Flyer, Download

Psychosoziale Prozessbegleitung in Niedersachsen