Opfer von häuslicher Gewalt finden im System schwer Gehör - NDR Fernsehbeitrag
Der aktuelle Beitrag des NDR zeigt eindrücklich, wie schwer es Betroffene von häuslicher Gewalt im Strafverfahren noch immer haben.
Ilkas Geschichte steht stellvertretend für viele: Trotz Anzeige und Unterstützung durch Beratungsstellen bleibt das Gefühl, im System nicht wirklich gehört zu werden.
Jörg Sprenger, Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, bringt es klar auf den Punkt:
„Die Perspektive von Opfern spielt nach meinem Dafürhalten in Strafverfahren eine untergeordnete Rolle und das ist sehr zu beklagen. Opfer sind in erster Linie im Strafverfahren halt Beweismittel.“
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen fordert, Betroffene aktiv einzubeziehen und sie während des gesamten Prozesses zu begleiten. Gute Ansätze gibt es – entscheidend ist, dass sie allen bekannt und zugänglich gemacht werden.
Den vollständigen Beitrag findet Sie beim NDR - Hallo Niedersachsen

Fachtag Digitale Gewalt am 12.03.2026 in Göttingen
Digitale Gewalt wirkt oft im Verborgenen – ihre Folgen sind real und tiefgreifend. Unser interdisziplinärer Fachtag für Fachkräfte aus sozialer Arbeit, Polizei, Justiz, Beratung und Therapie zeigt aktuelle Entwicklungen, Handlungsmöglichkeiten und Schutzstrategien auf.
Hier geht es direkt zum Anmeldelink.
Das erwartet Sie:
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Erstmals in Kooperation mit der Jugendanstalt Hameln, Abt. Göttingen. Gemeinsam mit jugendlichen Inhaftierten setzen wir ein starkes Zeichen für Verantwortung, Prävention und Perspektivwechsel.
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5 praxisnahe Workshops zu digitaler Gewalt
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Beiträge u. a. zu Beweissicherung, Hass im Netz, KI im Opferschutz
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Einblicke in Cybermobbing, Sextortion, Cyberstalking & digitale sexualisierte Gewalt
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Juristische Praxis aus der Opfervertretung
Mit dabei: Niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann
Jetzt anmelden und einen Platz sichern! Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Unseren kompletten Flyer Fachtag - Digitale Gewalt können Sie hier abrufen!

Berufspraktikum im Bereich der Opferhilfearbeit in Hildesheim
Es erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben, die vielfältige Einblicke in die psychosoziale Beratung und Begleitung von Opfern von Straftaten ermöglichen.
Zum 01.10.2026 suchen wir eine/ einen Sozialarbeiter*in/ Sozialpädagog*in (B. A) im Berufsanerkennungsjahr (m/w/d) für das Opferhilfebüro in Hildesheim.
Wir bieten Ihnen:
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ein vielfältiges Arbeitsfeld mit besonderen sozialpädagogischen und rechtlichen Schwerpunkten
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die Möglichkeit, Handlungskompetenzen und Fachwissen zu erweitern
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regelmäßige Anleitung, Austausch und Reflexion
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Fortbildungen
Das Berufspraktikum wird nach dem TV Prakt-L vergütet.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail bis spätestens 15.03.2026 an
ADOL-Stiftung-Opferhilfe-Niedersachsen@justiz.niedersachsen.de.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Wetzel unter Tel. 0441-220-1412 gern zur Verfügung.

Foto: Niedersächsisches Justizministerium
Dr. Kathrin Wahlmann,
Niedersächsische Justizministerin
Herzlich willkommen!
Ich begrüße Sie auf den Internetseiten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Es freut mich, dass Sie sich für das Thema Opferschutz interessieren.....
"Es ist etwas passiert" - Erklärfilm der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Buchveröffentlichung



„Türen öffnen“ – Einblicke in die Arbeit der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Flyer der Stiftung 
Psychosoziale Prozessbegleitung in Niedersachsen
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