Aktuelles

Die Stiftung 19.07.2017 

35. Tag der Niedersachsen in Wolfsburg vom 01.-03.09.2017

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen präsentiert sich auf dem 35. Tag der Niedersachsen vom 01. - 03.09.2017 in Wolfsburg.

Unser Stand mit der Nummer 125 befindet sich als Teil des Niedersachsendorfes in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof in Wolfsburg.

Wir hoffen auf reges Interesse, viele interessante Gespräche und würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Nährere Informationen zum Tag der Niedersachsen erhalten Sie über folgenden Link:

http://www.wolfsburg.de/newsroom/2017/02/03/08/56/tag-der-niedersachsen

 

Die Stiftung 07.07.2017 

Jahresbericht 2016

Die Stiftung 26.05.2017 

Neuer Geschäftsführer bestellt

Mit Wirkung vom 26.04.2017 hat der Vorstand der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen Herrn VorsRiOLG Hanspeter Teetzmann zum Geschäftsführer bestellt, nachdem sein Vorgänger Herr VorsRiOLG Dr. Horst Freels aufgrund der Übernahme eines neuen Amtes ausgeschieden war.

Die Stiftung 26.05.2017 

Personelle Verstärkung der Opferhilfebüros

Mit dem am 01.01.2017 in Kraft getretenen 3, Opferrechtsreformgesetz wurde u.a. ein gesetzlicher Anspruch auf psychosoziale Prozessbegleitung für bestimmte Personengruppen, insbesondere für Kinder und Jugendliche, geschaffen. Um den damit verbundenen zusätzlichen Anforderungen gerecht zu werden sowie den zu erwartenden personellen Mehrbedarf  aufzufangen, erfährt die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in allen Bezirken personelle Verstärkung.

Die Stiftung 14.09.2016 

Justizministerin ernennt Autorin Susanne Mischke zur neuen Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat am Dienstag, den 06.09.2016 im Rahmen des Festaktes anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen die Arbeit der Stiftung gewürdigt.

„Es erfüllt mich mit Stolz, Vorstand einer Stiftung zu sein, die ein in Deutschland einzigartiges Angebot für Opfer von Straftaten bereithält“, so Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz. „Seit nunmehr 15 Jahren bietet die Stiftung Opferhilfe zum einen professionelle Beratung und Betreuung und zum anderen finanzielle Unterstützung.“

Die Ministerin ernannte im Rahmen des Festaktes die u.a. für ihre Hannover-Krimis bekannte Autorin Susanne Mischke zur Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Susanne Mischke erklärte: „Ich freue mich, als neue Schirmherrin den gemeinsamen Weg zu noch größerer öffentlicher Wahrnehmung der Stiftung Opferhilfe zu beschreiten und Sie bei der Erfüllung Ihrer wichtigen Aufgaben zu unterstützen.“

Der Festakt fand am Vorabend des 2. Opferhilfekongresses statt, der unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam!“ allen mit Opferhilfe Befassten eine Gelegenheit zur Weiterbildung, zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch bot.

 

Die Stiftung 14.09.2016 

2. Opferhilfekongress "Neue Wege. Gemeinsam!"

„Dieser Kongress rundet nicht nur das nunmehr 15-jährige Jubiläum der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ab, er steht zugleich für 15 Jahre unermüdliche Arbeit im Zeichen des Opferschutzes sowie für die Fachlichkeit und das Engagement für die Verbesserung der Unterstützung von Opfern von Straftaten.“

Mit diesen Worten eröffnete die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz den 2. Opferhilfekongress. Nahezu 300 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 07. September 2016 unter dem Motto „Neue Wege. Gemeinsam.“ in Hannover zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen und die zukünftigen Herausforderungen im Bereich Opferhilfe und Opferschutz zu informieren.

Vertreterinnen und Vertreter aus Justiz, Beratung, Bildung, Therapie, Medizin, Polizei und aus vielen weiteren Bereichen nutzten nach dem Hauptvortrag zum Thema „Entwicklung von Opferhilfe und Opferschutz“ die Chance,  im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops zu den sechs Schwerpunkten

•          Neuer Umgang mit Opfern von Straftaten

•          Opfer von fremdenfeindlicher und   rechtsradikaler Gewalt

•          Tatort IT - Telefontrick bis Cybercrime

•          Verstehen und verstanden werden in der Opferhilfe

•          Alternative Hilfen und Unterstützungen

•          Tabu & Scham: Gewalt gegen Männer und Jungen

Erfahrungen auszutauschen und Impulse aus der Fachöffentlichkeit aufzunehmen.

Auf dem Markt der Möglichkeiten sorgten Austellerinnen und Austeller aus Niedersachsen und dem gesamten Bundesgebiet für den buchstäblichen „Blick über den Tellerrand“ und gaben wichtige Anregungen für die tägliche Arbeit sowie die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen.

Die Anwesenheit der neuen Schirmherrin Susanne Mischke, der Niedersächsischen Generalstaatsanwälte sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Bundes- und Landesbehörden komplettierten die Veranstaltung.

Großer Dank gilt all jenen, die zum Erfolg der Veranstaltung zum 15jährigen Bestehen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen beigetragen haben.

Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Der Vorstand und der Geschäftsführer

Die Stiftung 16.11.2015 

Justizministerin Niewisch-Lennartz startet Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz startete heute im Beisein des Geschäftsführers der Stiftung, Herrn Dr. Horst Freels, die Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Erstmals seit Bestehen der Stiftung können sich nun hilfesuchende Opfer von Straftaten über das Internet (www.opferhilfe.niedersachsen.de) anonym und kostenlos an eine Opferhelferin oder einen Opferhelfer der Stiftung wenden. „Opferschutz geht uns alle an. Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, uns dieser Aufgabe mit Nachdruck zu widmen. Opfer von Straftaten haben ein Recht auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang“, betonte Niewisch-Lennartz. „Hierzu gehört auch der einfache und diskrete Zugang zu niedersächsischen Opferhelferinnen und Opferhelfern.“ Vermittelt über eine Online-Plattform stehen nunmehr insgesamt drei Opferhelferinnen und Opferhelfer den ratsuchenden Menschen für diese Art der Hilfestellung zur Verfügung. Nach dem zugrunde liegenden Konzept der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen werden Online-Anfragen innerhalb von drei Werktagen beantwortet. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen bietet somit Opfern von Straftaten einen unkomplizierten, schnellen und anonymen Weg der Kontaktaufnahme über die elektronischen Medien. Besonders Jugendliche und Heranwachsende sollen mit diesem Angebot erreicht werden. Zur Kontaktaufnahme auf dem Wege der Online-Beratung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ist es lediglich erforderlich, sich mit einem Pseudonym und einem Passwort zu registrieren. Die Angabe von weiteren persönlichen Daten sowie eine eigene E-Mail-Adresse sind nicht erforderlich. Die Kommunikation erfolgt über eine gesondert verschlüsselte Datenleitung.
Die Stiftung 06.12.2012 

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Opferhilfebüro Verden 02.12.2015 

200 Euro Spende der Buchhandlung Vielseitig in Verden zugunsten der Stiftung Opferhilfe Nds.

200 Euro Spende der Buchhandlung Vielseitig in Verden zugunsten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Verden. Die Buchhandlung Vielseitig aus Verden hat in der Vergangenheit ihren Kunden in der Vorweihnachtszeit immer kleine Geschenke zukommen lassen.

Im letzten Jahr jedoch, haben die beiden Inhaberinnen Frau Böse und Frau Westphal davon Abstand genommen und sich entschieden, statt dessen eine Summe an die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zu spenden. Im Verlauf der letzten Monate ist dann auf der einen oder anderen Veranstaltung der Buchhandlung noch ein wenig dazu gekommen. So konnte nun am 29.09.2015 eine Spende in Höhe von  200 €  an die beiden Mitarbeiterinnen Frau Axtmann und Frau Landsmann des Opferhilfebüros in Verden  übergeben werden.

Ein herzlicher Dank der Mitarbeiterinnen des Opferhilfebüros Verden im Namen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen geht an die Buchhandlung Vielseitig für ihr Engagement zur Unterstützung der Opfer von Straftaten.

 

Mehr Informationen zum „Opferhilfebüro Verden“