Neuigkeiten
Kleine Hilfe, große Wirkung
Stress, Anspannung und belastende Situationen gehören für viele Menschen nach einer Straftat zum Alltag. Unsere Stresskissen sind eine kleine, unkomplizierte Möglichkeit, in solchen Momenten etwas Anspannung loszulassen und einen kurzen Moment durchzuatmen. Umso mehr freuen wir uns, wenn auch andere Einrichtungen die Idee aufgreifen und unsere Stresskissen an ihre Klient*innen weitergeben möchten. Genau so entsteht Zusammenarbeit, die bei den Menschen ankommt. Bei der gestrigen Übergabe im Mediationsbüro der Volkshochschule Emden waren dabei: Linda Aeilts vom Mediationsbüro Vanessa Schuaker und Claudia Stein vom Opferhilfebüro Aurich Christian Linka vom Mediationsbüro Heika Ring, Leitung der Volkshochschule Emden Die Volkshochschule Emden möchte die Stresskissen künftig an Klient*innen weitergeben – darüber freut sich die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sehr! Vielen Dank für das Interesse, die gute Zusammenarbeit und dafür, dass unsere kleine Unterstützung ihren Weg zu den Menschen findet, die sie gebrauchen können.

Internationaler Austausch zur digitalen Gewalt
Am 14.09.2026 war Dr. Makoto Takizawa, Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht in Japan, zu Gast im Opferhilfebüro Osnabrück der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen. Dr. Takizawa forscht regelmäßig als Gastprofessor am Lehrstuhl von Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn an der Universität Osnabrück. Im Rahmen seiner Forschung zur strafrechtlichen Bekämpfung illegaler Inhalte in der digitalen Welt interessierte er sich insbesondere dafür, wie Betroffene in Niedersachsen geschützt und unterstützt werden. Im Gespräch mit Jessica Beier und dem Team des Opferhilfebüros Osnabrück erhielt er Einblicke in die Arbeit der Stiftung und insbesondere in das Thema digitale Gewalt sowie die Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene. Ein spannender Austausch über Ländergrenzen hinweg und eine schöne Gelegenheit, die Arbeit der Stiftung auch im internationalen Kontext vorzustellen. Vielen Dank für das große Interesse und den wertvollen Austausch!

Wenn zuhause der Sturm tobt
Kinder und Jugendliche, die Partnerschaftsgewalt miterleben, geraten leider noch viel zu oft aus dem Blick. Dabei sind sie nicht nur Zeug*innen – auch sie sind von der Gewalt betroffen.
Ein wichtiges Thema, das deshalb auch in unserer Beratung immer wieder eine Rolle spielt.
Beim Fachtag „Wenn zuhause der Sturm tobt – Kinder und Jugendliche im Kontext von Partnerschaftsgewalt“ ging es genau darum: Auswirkungen verstehen, Warnsignale erkennen und gemeinsam überlegen, was Kinder und Jugendliche brauchen.
Auch Klaus Hutmacher aus unserem Opferhilfebüro Lingen war dabei und nahm viele wichtige Impulse für die tägliche Arbeit mit.
Denn: Kinder brauchen Schutz, wenn zuhause der Sturm tobt.

Qualifizierungsmaßnahmen der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen - Die Ausschreibungsunterlagen sind da!
Die Ausschreibungsunterlagen für die nächste Qualifizierungsmaßnahme zur Psychosozialen Prozessbegleitung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen sind da!
Der Kurs startet im Februar 2027 im Hotel AVALON Königshof in Königslutter. Die ausführlichen Informationen zu Bewerbung, Teilnahmevoraussetzungen, Ablauf und Terminen finden Sie ab sofort auf unserer Homepage.
Die Bewerbungsphase ist eröffnet – ab jetzt können Sie sich bewerben!
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihre Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme.
Alle Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf unserer Homepage.

Solidarität, die von Herzen kommt
Manchmal sind es genau diese kleinen Geschichten, die uns besonders berühren.
Wir freuen uns sehr über eine Spende in Höhe von 400, 50 Euro, die durch das Engagement der Fußball-Eltern rund um die Mannschaften U12 1, U12 2, U12 3 und die E-Mädchen des JFV sowie alle Besucher*innen des Fußball-Cups in Bargstedt, die zu dieser Spende beigetragen haben.
Beim Solidaritätsturnier des TuS Garbsen wurde die Spende nun von Frau Frerichs - Fußballmama und Organisatorin der Spendenaktion stellvertretend überreicht. Entgegengenommen wurde sie von Barbara Fischer und Michael Berg vom Opferhilfebüro Hannover.
Auf dem Foto sehen wir eine von zwei Stader Mannschaften, die auch in Garbsen beim Solidaritätscup dabei war und diese Spende mit auf den Weg gebracht haben. Genau deshalb hat uns diese Spende noch einmal ganz besonders gefreut. Wir waren ehrlich gesagt sehr gerührt von so viel Unterstützung und Solidarität.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Frerichs, den Fußball-Eltern und allen, die sich daran beteiligt haben.
Danke, dass Ihr an Menschen denkt, die nach einer Straftat unsere Unterstützung brauchen.

Solidaritätstunier des TuS Garbsen
Was für ein großartiger Tag in Garbsen!
Beim Solidaritätsturnier des TuS Garbsen am vergangenen Samstag ging es natürlich um Fußball – aber vor allem um Gemeinschaft, Zusammenhalt und ein starkes Zeichen gegen Gewalt.
Über 300 junge Fußballer*innen und rund 20 D-Jugend-Mannschaften waren dabei. Dazu kamen viele Familien, Helfer*innen und Unterstützer*innen. Die Stimmung auf der Sportanlage war einfach großartig.
Ein besonderer Moment war die gemeinsame Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer der Mehrfachtötungen in Stade.
Auch Thomas Pfleiderer, Landesbeauftragter für Opferschutz Niedersachsen, war vor Ort und fand bewegende Worte für die Idee und das Engagement hinter dem Turnier.
Für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen waren Barbara Fischer und Michael Berg vom Opferhilfebüro Hannover sowie Silke Lorenz aus der Geschäftsführung dabei. Wir haben uns sehr gefreut, Teil dieses besonderen Tages zu sein.
Und dann gab es noch einen ganz konkreten Grund zur Freude: Bei der Tombola kamen 2.100 Euro für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen zusammen!
Ein riesiges Dankeschön an Ragib „Abi“ Cakici, den TuS Garbsen, das gesamte Organisationsteam, alle Ehrenamtlichen, Sponsoren und natürlich an alle Mannschaften und Familien, die diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Fußball bringt Menschen zusammen. Und manchmal kann daraus noch viel mehr entstehen.
Mehr über das Solidaritätsturnier, die Hintergründe und den besonderen Tag gibt es demnächst in unserem Extranewsletter.

25 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen – was für ein schönes Fest!
Bei unserem Jubiläumsfest in Salzhausen im Haus des Gastes haben wir gemeinsam auf ein Vierteljahrhundert Opferhilfe zurückgeblickt – und gleichzeitig nach vorne geschaut.
Besonders schön war es, so viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter begrüßen zu dürfen: Frau von Hove, Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, die ehemaligen Geschäftsführer Dr. Horst Freels und Hanspeter Teetzmann sowie unseren ersten Geschäftsführer Rolf Naujok. Auch Michael Berg, Opferhelfer der ersten Stunde und Mitgestalter des ersten Opferhilfebüros in Hannover, war dabei. Außerdem durften wir unsere neue Botschafterin Tina Deeken begrüßen.
Im Gespräch mit Frau Dr. Kathrin Wahlmann ging es schließlich um die Zukunft der Opferhilfe und die Herausforderungen, die vor uns liegen.
Und natürlich wurde auch gefeiert: Mit Mike & Martin, DJ Jonas Martini, einem tollen Grillbuffet der Firma Isermann-Buffet und vielen guten Gesprächen war für beste Stimmung gesorgt.
Ein besonderer Grund zum Feiern: Unser Spendenmarathon hat mehr als 43.000 Euro für Betroffene digitaler Gewalt eingebracht!
Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert und unsere Arbeit über so viele Jahre begleitet und unterstützt haben!
Mehr Bilder und Informationen gibt es demnächst in unserem Sondernewsletter.
Seien sie gespannt! Hier das Bild zum Vergrößern.

Geschafft! 43.688,87 Euro für Opfer von digitaler Gewalt
Unser Spendenmarathon ist beendet – und wir sind einfach überwältigt.
Gemeinsam haben wir dieses großartige Ergebnis erreicht und damit ein starkes Zeichen für Menschen gesetzt, die Unterstützung nach einer Straftat brauchen.
Und wir machen weiter. Denn wir sind auf Spenden und Zuwendungen angewiesen, um Opfer von Straftaten auch künftig schnell und unbürokratisch unterstützen zu können. Die gesammelten Spenden kommen dabei allen von Straftaten betroffenen Menschen zugute – nicht nur Betroffenen digitaler Gewalt.
Danke an alle, die mitgemacht, gespendet und unseren Spendenmarathon unterstützt haben.
Und wenn sie uns weiterhin begleiten und unterstützen möchten: Wir freuen uns über jede Spende!

Heute haben wir Geburtstag!
25 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
25 Jahre Zuhören.
25 Jahre Begleitung.
25 Jahre Unterstützung.
25 Jahre WirSindDa.
Seit 2001 helfen wir Menschen nach einer Straftat dabei, wieder Sicherheit und Selbstbestimmung zu gewinnen.
Wir hören zu, beraten, begleiten und zeigen Möglichkeiten auf.
Und wir sind da – auch dann, wenn es schwierig wird.
Danke an alle Mitarbeitenden, Partner*innen und Unterstützer*, die die Stiftung in diesen 25 Jahren geprägt und mitgestaltet haben.
Und vor allem: Danke an die Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken.
25 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Ein Jubiläum, auf das wir stolz sind!

Fußball, Spaß & Solidarität – seid dabei!
Die schrecklichen Mehrfachtötungen in Stade haben Coach Abi (Rajib Cakici) bewegt. Sein Gedanke: Mit seinen jungen Kickern ein Zeichen der Solidarität setzen – und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun.
So entstand das Solidaritätsturnier zugunsten der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, das am 5. September ab 10 Uhr beim TuS Garbsen stattfindet.
Über 20 D-Jugend-Mannschaften sind dabei! Dazu gibt es eine Hüpfburg, eine Tombola und einen Schautanz der Tanzfamilie. ???? Und ganz besonders freuen wir uns: Die Erlöse der Tombola gehen an die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Ein riesiges Dankeschön an Coach Abi und das gesamte Orga-Team für dieses großartige Engagement. Denn Solidarität bedeutet auch, füreinander einzustehen und Menschen in schweren Zeiten nicht allein zu lassen.
Kochslandweg 27, 30823 Garbsen
Beginn: 10 Uhr
Kommt vorbei, feuert die jungen Fußballer an und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen!

Opferhilfebüro Hannover steht Mitarbeitenden der SPD-Fraktion zur Verfügung
Vertrauen braucht unabhängige Anlaufstellen
Nach den aktuellen Diskussionen über sexualisierte Deepfakes und grenzverletzendes Verhalten hat die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ein eigenes Schutzkonzept entwickelt. Ein wichtiger Bestandteil: Neben einer internen Beschwerdemöglichkeit soll es auch eine externe, unabhängige Anlaufstelle geben.
Hier kommt das Opferhilfebüro Hannover ins Spiel. Als externe Ombuds- und Vertrauensstelle steht es künftig Mitarbeitenden der SPD-Fraktion zur Verfügung, wenn sie Unterstützung, Beratung oder eine unabhängige Einschätzung benötigen.
Für uns ist das ein wichtiges Signal: Betroffene müssen wissen, an wen sie sich wenden können – vertraulich, unabhängig und ohne Angst davor, mit ihren Erfahrungen allein zu bleiben.
Gerade bei Grenzverletzungen, sexualisierter Gewalt oder anderen belastenden Situationen kann eine externe Stelle dabei helfen, Sicherheit zu schaffen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Wir freuen uns über das Vertrauen in die Arbeit unseres Opferhilfebüros Hannover und darüber, mit unserer Erfahrung in der Beratung und Unterstützung von Betroffenen einen Beitrag zu einer guten und verlässlichen Schutzstruktur leisten zu können.

3. Platz für unsere inklusive Staffel beim Hannover-Lahe-Triathlon!
Was für ein sportlicher Einsatz für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen!
Beim Hannover-Lahe-Triathlon 2026 gingen Paraschwimmerin und Botschafterin Tina Deeken und Stiftungsmitarbeiterin Kira-May Gresbrand als inklusive Staffel an den Start – und erreichten gemeinsam einen großartigen 3. Platz!
Frau Deeken absolvierte die 750 Meter Schwimmen in 12:18 Minuten, Frau Gresbrand anschließend die 20 Kilometer Radfahren in 37:56 Minuten und die 5 Kilometer Laufen in 22:24 Minuten. Nach 1:17:03 Stunden war das Ziel erreicht.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen sportlichen Leistung!
Doch es ging um mehr als eine gute Platzierung: Beide Sportlerinnen sind auch für unseren Spendenmarathon angetreten, mit dem wir zu unserem 25-jährigen Jubiläum Spenden für Menschen sammeln, die nach digitaler Gewalt Unterstützung benötigen. Unser Ziel: 25.000 Euro bis zum 3. September – unserem 25. Geburtstag! Wir freuen uns über jede weitere Spende bis zum 3. September und hoffen, dass wir gemeinsam unser Spendenziel erreichen. Jeder Beitrag hilft!
25 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen – 25.000 Euro für Menschen, die Unterstützung brauchen.
Auf dem Foto sind links im orangefarbenen T-Shirt Tina Deeken und rechts Kira-May Gresbrand zu sehen.

Qualifizierungsmaßnahme zur Psychosozialen Prozessbegleitung - Die Termine stehen fest!
Sie interessieren sich für die Qualifizierungsmaßnahme zur Psychosozialen Prozessbegleitung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen?
Der nächste Kurs startet im Februar 2027. Bereits jetzt können Sie sich die Termine vormerken und Ihre Planung beginnen.
Die ausführliche Ausschreibung mit allen Informationen zu Bewerbung, Teilnahmevoraussetzungen und Ablauf veröffentlichen wir im Spätsommer/Herbst 2026.
Veranstaltungsort: Hotel AVALON Königshof, KönigslutterAlle Termine sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Ein kleines Kissen mit einer großen Botschaft: Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt
Am 20.07.2026 fand die Übergabe unserer Stresskissen an die Polizei Emden statt.
Künftig werden die Stresskissen mit dem Logo der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen von der Polizei Emden bei der Anzeigenerstattung von häuslicher Gewalt Betroffenen überreicht. Sie sollen eine kleine Unterstützung in einer belastenden Situation sein und vermitteln: Du bist nicht allein!
Auf dem Foto zu sehen sind (von links) Britta Hagen, Kriminalhauptkommissarin der Polizei Emden, sowie Vanessa Schauka und Claudia Stein vom Opferhilfebüro Aurich. Die Polizei Emden zeigt großes Interesse an den Stresskissen und möchte diese künftig gezielt einsetzen, um Betroffenen nach einer Gewalterfahrung eine zusätzliche Unterstützung anzubieten.
Ein herzliches Dankeschön an die Polizei Emden für die wertschätzende Zusammenarbeit.
Betroffene können sich jederzeit an das Opferhilfebüro Aurich oder an einen unserer weiteren 11 Standorte in Niedersachsen wenden. Wir beraten, begleiten und unterstützen vertraulich, kostenfrei und unabhängig von einer Strafanzeige.

Ein Abend voller Musik – und ein starkes Zeichen der Solidarität
Beim AWO Allstars Benefizkonzert am 20. Juni 2026 wurde gemeinsam mit den Initiatoren, dem AWO Ortsverein Hildesheim Stadtmitte und der Sparkasse HGP, eine beeindruckende Spendensumme von 2.400 € für den Spendenmarathon der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen gesammelt.
Mit dieser Spende werden Betroffene digitaler Gewalt unterstützt – Menschen, die nach Straftaten Hilfe benötigen und häufig vor besonderen finanziellen und psychischen Herausforderungen stehen.
Auf dem Foto sind (von links) Uli Speicher, der gemeinsam mit Till Seidel vom AWO Ortsverein Hildesheim Stadtmitte die Organisation des Benefizkonzerts übernommen hat, und Frau Hofmayer vom Opferhilfebüro Hildesheim, die die Spende entgegengenommen hat, zu sehen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, den Musiker*innen, den Organisator*innen, den Unterstützer*innen sowie allen Besucher*innen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen digitale Gewalt und für die Unterstützung von Betroffenen.

Berlin, wir fühlen mit Euch.
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer blicken wir auf die Gewalttat beim CSD in Berlin. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des verstorbenen Opfers, den Verletzten sowie allen, die dieses erschütternde Ereignis miterleben mussten. Gewalt darf niemals die Antwort auf Vielfalt, Respekt und Menschlichkeit sein.
Wer in Niedersachsen lebt und nach einer Gewalttat Unterstützung benötigt, kann sich an die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wenden. Unsere Mitarbeiter*innen beraten, begleiten und unterstützen Betroffene, Angehörige sowie Zeugen vertraulich, kostenfrei und unabhängig davon, ob eine Strafanzeige erstattet wurde.
Hier geht es zu unseren 12 Opferhilfebüros.

Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Vernetzung schafft besseren Opferschutz
Psychische Beeinträchtigungen können sowohl Folge als auch Ursache häuslicher Gewalt sein. Welche besonderen Herausforderungen sich daraus für Betroffene, Strafverfolgungsbehörden und Unterstützungssysteme ergeben, stand im Mittelpunkt der 13. Interdisziplinären Fachtagung "Häusliche Gewalt", zu der die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig und die Polizeidirektion Braunschweig am 18. Juni 2026 eingeladen hatten.
Rund 180 Fachkräfte aus Justiz, Polizei, Gesundheitswesen, Opferhilfe, Beratungsstellen, Jugendhilfe, Sozialdiensten und Wissenschaft kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Hilfsangebote und bewährte Praxis auszutauschen. Deutlich wurde: Ein wirksamer Schutz von Betroffenen gelingt nur durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Auch das Opferhilfebüro Braunschweig war mit den Kolleginnen Sophia Hühnlein und Mareike Knappe vertreten. Neben dem fachlichen Austausch konnten sie die Unterstützungsangebote der Stiftung vorstellen und wichtige Kontakte mit Netzwerkpartnerinnen und -partnern vertiefen.
Besonders eindrucksvoll waren die Vorträge zur Psychosozialen Prozessbegleitung, zu den Unterstützungsangeboten des Frauen*Hauses München, zum Trauma-Netzwerk Niedersachsen sowie zu psychiatrisch-psychologischen Perspektiven auf häusliche und innerfamiliäre Gewalt.
Solche Fachtagungen sind ein wichtiger Baustein, um Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und die Hilfs- und Unterstützungsstrukturen für Betroffene kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Ein herzliches Dankeschön an die Polizeidirektion Braunschweig und die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig für die gelungene Organisation und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch.
Auf dem 3. Bild (von links nach rechts): Herr Hasenlust, Fallmanager beim Landesamt, Cindy Rycroft, Trauma-Netzwerk Niedersachsen, Sophia Hühnlein, Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Mareike Knappe, Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Fotoquelle: Polizeidirektion Braunschweig
Quelle der Pressemitteilung: Pressestelle der Polizeidirektion Braunschweig

WDR 5 - Zusammen durch den Gerichtsprozess
Wenn Betroffene häuslicher Gewalt den Schritt zur Anzeige wagen, beginnt oft eine weitere belastende Phase: das Gerichtsverfahren. Viele fühlen sich in dieser Zeit allein und unsicher.
Ein aktueller Beitrag von Timo Stukenberg vom WDR zeigt, warum psychosoziale Prozessbegleitung so wichtig ist. Frau Gressbrand vom Opferhilfebüro Hannover wurde im Rahmen dieses spannenden Beitrags interviewt und berichtet über die Bedeutung einer verlässlichen Begleitung für Betroffene. Den Beitrag finden Sie hier: Zusammen durch den Gerichtsprozess
Genau hier setzt ein Modellprojekt in Niedersachsen an: An den Opferhilfebüros in Hannover und Oldenburg wird psychosoziale Prozessbegleitung im Gewaltschutzverfahren erprobt. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Gewalt erlebt haben, ist freiwillig, kostenfrei und ergänzt die bestehenden Beratungsangebote, etwa der BISS- und Gewaltberatungsstellen.
Die psychosoziale Prozessbegleitung bietet qualifizierte Informationen zum Ablauf des Gewaltschutzverfahrens, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie unterstützende Gespräche, die helfen können, Belastungen und Unsicherheiten zu reduzieren. Sie ersetzt keine Rechtsberatung oder Therapie, kann aber eine wichtige Stütze auf dem Weg durch das Verfahren sein.
Das Projekt läuft zunächst bis zum 31.12.2026 und soll dazu beitragen, dass Betroffene den Weg durch das Gewaltschutzverfahren nicht allein gehen müssen.
Denn niemand sollte ein Gerichtsverfahren nach erlebter Gewalt ohne Unterstützung bewältigen müssen. Weitere Infos auch unter: Psychosoziale Prozessbegleitung im Gewaltschutzverfahren

Wir stellen vor: Unsere ersten Botschafterinnen und Botschafter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Wir freuen uns sehr, unsere ersten drei Botschafterinnen und Botschafter der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen vorstellen zu dürfen!
Mit Tina Deeken, Arnd Peiffer und Emily Vogel stehen uns drei engagierte Persönlichkeiten zur Seite, die unsere Arbeit unterstützen und dabei helfen, auf die Belange von Menschen aufmerksam zu machen, die Opfer einer Straftat geworden sind.
Gemeinsam möchten wir noch mehr Menschen erreichen und unser Hilfsangebot bekannter machen – auch über die Grenzen unseres bisherigen Netzwerks hinaus. Jede Stimme, die unsere Botschaft weiterträgt, hilft dabei, Betroffene auf die Unterstützung der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen aufmerksam zu machen.
Auf unserer Homepage finden Sie die spannenden Lebensläufe unserer drei Botschafterinnen und Botschafter.
Wir sagen von Herzen: Danke für ihre Unterstützung und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit!

Informationen für Betroffene des mehrfachen Tötungsdelikts in Stade
Das mehrfache Tötungsdelikt in Stade hat viele Menschen tief erschüttert. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen, den Verletzten sowie allen, die das Geschehen miterlebt haben oder in anderer Weise davon betroffen sind.
Wenn Sie Zeugin oder Zeuge des Ereignisses waren, selbst verletzt wurden oder Angehörige einer betroffenen Person sind, kann dieses Erlebnis sehr belastend sein. Reaktionen wie Angst, Schlafstörungen, innere Unruhe, Hilflosigkeit oder das wiederkehrende Erleben der Ereignisse sind nach einer solchen Ausnahmesituation nicht ungewöhnlich.
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen steht Betroffenen mit Beratung, Information und Unterstützung zur Seite. Wenn Sie durch das mehrfache Tötungsdelikt in Stade betroffen sind und in Niedersachsen leben, können Sie sich an eines unserer regionalen Büros wenden.
Bitte zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir sind für Sie da.
Die Kontaktdaten unserer Standorte finden Sie hier.

Das war der Tag der Niedersachsen in Braunschweig
Von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. Juni, haben unsere Teams aus den Opferhilfebüros die Standbetreuung beim Tag der Niedersachsen in Braunschweig übernommen.
Dabei konnten wir zahlreiche interessante und anregende Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen und über unsere Arbeit informieren.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Opferhelferinnen und Opferhelfern für ihren engagierten Einsatz an diesem Wochenende. Ohne eure Unterstützung wäre die Betreuung unseres Standes nicht möglich gewesen.
Ebenso bedanken wir uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, die unseren Stand besucht und Interesse an unserer Arbeit gezeigt haben. Wir haben uns über den Austausch sehr gefreut!

Unser Jahresbericht 2025 ist da!
Ein bewegendes Jahr liegt hinter uns – mit wichtigen Entwicklungen, neuen Kooperationen und einem besonderen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Besonders besorgniserregend: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Unterstützung benötigen, ist deutlich gestiegen. Gleichzeitig gewinnt das Thema digitale Gewalt immer mehr an Bedeutung.
Außerdem ist 2025 für uns ein ganz besonderes Jahr: Wir feiern 25 Jahre Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und haben mit unserem Spendenmarathon bereits den Startschuss für das Jubiläumsjahr gegeben.
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit und erfahren Sie, wie wir Betroffene unterstützen und welche Themen uns bewegen.
Den Jahresbericht finden Sie hier.

Tag der Niedersachsen in Braunschweig - Wir sind dabei!
Vom 12. bis 14. Juni findet ihr uns mit einem Stand und vielen motivierten Kolleg*innen auf dem Tag der Niedersachsen in Braunschweig.
Ihr findet uns auf der Info- und Erlebnismeile, Standnummern 7 bis 11, in der Nähe des Staatstheaters.
Wir freuen uns auf viele spannende Begegnungen, interessante Gespräche und euren Besuch. Kommt gerne vorbei und sagt Hallo!
Und jetzt drücken wir gemeinsam die Daumen, dass das Wetter mitspielt.

Stellenangebot - Opferhilfebüro Hildesheim
Der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen (AJSD) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Justizsozialarbeiterin / einen Justizsozialarbeiter (m/w/d) (Entgeltgruppe S 15 TV-L)
für eine Tätigkeit als Opferhelferin oder Opferhelfer in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen mit einem Stellenanteil von 1,0 am Standort Hildesheim.
Die Stelle ist zunächst für die Dauer von einem Jahr befristet. Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wird angestrebt. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen ist auch die spätere Übernahme in ein Beamtenverhältnis möglich.
Ihr Arbeitgeber
Der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen (AJSD) ist eine Einrichtung der niedersächsischen Justiz und bildet ein kriminalpolitisch wichtiges Instrument der Strafrechtspflege. Im AJSD arbeiten rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an etwa 50 Standorten in Niedersachsen in den Aufgabenbereichen Bewährungshilfe, Führungsaufsicht, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich.
Die ausgeschriebene Stelle ist beim AJSD angesiedelt. Der Einsatz erfolgt jedoch zunächst ausschließlich im Rahmen einer befristeten Zuweisung in der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen am Standort Hildesheim.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen in Bückeburg
Am 18. Mai 2026 wurde in der Braustraße eine „Orangene Bank“ aufgestellt – ein sichtbares Symbol gegen Gewalt an Frauen und für Solidarität, Unterstützung und Hoffnung.
Die Bank soll nicht nur Aufmerksamkeit schaffen, sondern auch über bestehende Hilfs- und Beratungsangebote informieren. Auf dem dazugehörigen Informationsschild sind verschiedene Anlaufstellen aufgeführt, die Betroffenen Unterstützung und Hilfe bieten.
Zur gemeinsamen Aufstellung kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, sozialen Einrichtungen und Interessenvertretungen zusammen. Mit dabei waren unter anderem Bürgermeister Wohlgemuth, Vertreterinnen des SoVD, des Seniorenbeirats, des Frauenhauses der AWO Schaumburg, Mitglieder der SPD, der Freien Wähler sowie unsere Kollegin Jovanka Gostic vom Opferhilfebüro Bückeburg.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dieses wichtige Projekt unterstützt haben. Gemeinsam setzen wir ein deutliches Zeichen: Gewalt gegen Frauen hat keinen Platz in unserer Gesellschaft.

Opferhilfebüro Lüneburg - ein 70. Geburtstag mit Herz!
Als im Opferhilfebüro Lüneburg das Telefon klingelte, ahnte zunächst niemand, welche besondere Idee dahintersteckte.
Herr Henning Hornbostel entschied sich anlässlich seines runden Geburtstags bewusst gegen Geschenke und Blumen – stattdessen bat er um Spenden für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Dank dieser großartigen Aktion kamen 1.605 Euro zusammen, die Menschen zugutekommen, die nach einer Straftat Unterstützung benötigen.
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen bedankt sich herzlich bei Herrn Hornbostel und allen Unterstützerinnen und Unterstützern für dieses starke Zeichen der Solidarität.
Auf dem Foto von links nach rechts die Opferhelferinnen mit Herrn Hornbostel: Saskia Prottengeyer, Evelyn König, Kathrin Schramm und Nicole Wetjen

Häusliche Gewalt geht uns alle an! Schutzmeile in Papenburg öffnet am 08.05.2026
Über 265.000 Menschen wurden allein 2024 in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt – ein trauriger Höchststand. In Papenburg wird nicht weggeschaut!
Vom 08. bis 17. Mai verwandelt sich die Stadt in eine „Schutzmeile“. Über 30 Stand-orte zeigen Flagge: In Schaufenstern und Schaukästen finden Sie wichtige Infos zu Hilfsangeboten.
Besonderes Highlight:
- Exklusive Papenburgskyline-Taschen mit Infos & Giveaways im Handel.
- Eindrucksvolles Fotoprojekt von Melanie Börger vor Ort.
- Die Gleichstellungsbeauftragte Melanie Schröder berät live im Kreativdeck (werktags 09:00–12:30 Uhr).
Die Schutzmeile Häusliche Gewalt wird gefördert über das Projekt „Gleichstellung sichtbar machen – CEDAW in Niedersachsen“ und die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen - Opferhilfebüro Osnabrück.
Besuchen sie die Meile, informieren sie sich und setzen gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt!

Amokfahrt in Leipzig - Wir bieten Unterstützung
Informationen für Betroffene
Am 04.05.2026 ereignete sich am Nachmittag in der Leipziger Innenstadt eine schwerwiegende Gewalttat.
Wenn Sie die Situation miterlebt haben, selbst verletzt wurden oder Angehörige einer betroffenen Person sind, kann dieses Ereignis sehr belastend sein. Reaktionen wie Angst, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Hilflosigkeit oder das ständige Wiedererleben des Geschehens sind nach einer solchen Erfahrung nicht ungewöhnlich.
Unmittelbare psychologische Unterstützung und erste Informationen erhalten Betroffene beim Kriseninterventionsteam Leipzig. Dort wurden Hilfsangebote und Hinweise für Betroffene zusammengestellt.
Auch die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 / 111 0 111 erreichbar und vermittelt bei Bedarf weitere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Unser Mitgefühl gilt allen Menschen, die von dem Anschlag in Leipzig betroffen sind – den Verletzten, den Angehörigen sowie allen Zeuginnen und Zeugen.
Unterstützung in Niedersachsen
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen steht Betroffenen in dieser schweren Zeit mit Rat und Unterstützung zur Seite. Wir informieren, beraten und begleiten Menschen, die Hilfe benötigen.
Wenn Sie durch den Anschlag in Leipzig verletzt wurden oder als Angehörige beziehungsweise Zeugin oder Zeuge betroffen sind und in Niedersachsen leben, können Sie sich an eines unserer Büros in Ihrer Nähe wenden. Die Adressen unserer Standorte finden Sie hier.
Bitte zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir sind für Sie da.

Besuch bei HateAid in Berlin
Und dann ging es für uns nach Berlin zu HateAid – ein spannender und intensiver Einblick in die wichtige Arbeit rund um das Thema digitale Gewalt.
Wir durften ein vielseitiges Programm erleben, das von Stefanie Zacharias und Ulli Grieshammer mit viel Engagement gestaltet wurde. Besonders eindrücklich war die Teilnahme an einer Dienstbesprechung mit Fachberater*innen.
Von der Vorstellungsrunde und Hausführung über den Schnelldurchlauf der Betroffenenberatung bis hin zu Fallbeispielen, Beratungsansätzen und einer Simulation eines Beratungsgesprächs – wir konnten viele wertvolle Eindrücke sammeln und praxisnah lernen.
Jetzt heißt es für uns: weiterlernen, reflektieren und stärken im Umgang mit digitaler Gewalt. Ziel des Arbeitskreises Digitale Gewalt der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen in Kooperation mit der Fachstelle Digitale Gewalt des Niedersächsischen Justizministeriums ist es, Betroffenen schnell, kompetent und zuverlässig als erste Anlaufstelle zur Seite zu stehen.
Vielen Dank an HateAid für die offenen Einblicke und die wertvolle Arbeit!

Unterstützung für unseren Spendenmarathon
Seit über 20 Jahren engagiert sich Dr. Peter Backhausen im Regionalvorstand Osnabrück der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen – neben seiner Tätigkeit als Zivilrichter.
„Mir ist wichtig, dass Opfer von Straftaten nicht vergessen werden und echte Unterstützung erhalten.“
Mit diesem Einsatz unterstützt er auch den Spendenmarathon unserer Stiftung: 25.000 Euro bis zum 03.09.2026 zum 25-jährigen Jubiläum.
Vielen Dank für dieses starke Engagement am Amtsgericht Bad Iburg!

31. Deutscher Präventionstag in Hannover
Zwei intensive Tage auf dem DPT 2026 in Hannover liegen hinter uns – geprägt von spannenden Gesprächen, neuen Eindrücken und vielen wertvollen Begegnungen.
Unser Schwerpunkt: die Schattenseiten der KI – eine neue Herausforderung für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Der Austausch dazu hat gezeigt, wie wichtig es ist, dieses Thema gemeinsam weiterzudenken und Betroffene auch in diesem Bereich bestmöglich zu unterstützen.
Besonders gefreut hat uns, wie gut unser Speedvortrag angekommen ist und wie viele Interessierte den Weg an unseren Stand gefunden haben.
Für die Kolleginnen vom Opferhilfebüro Hannover war es ein Heimspiel.
Wir nehmen viele Impulse, Kontakte und Motivation mit.
Das Bild können Sie hier vergrößern.

Rückblick: Fortbildung für Bedienstete des Justizwachtmeisterdienstes
Zeugen spielen eine zentrale Rolle in Gerichtsverfahren – und stehen dabei oft unter enormem Druck. Umso wichtiger ist ein professioneller, sensibler Umgang.
Am 18.03.2026 fand im Landgericht Verden eine bezirksübergreifende Fortbildung für den Justizwachtmeisterdienst statt, initiiert vom Oberlandesgericht Oldenburg. Die Fachberaterinnen der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Anne Skaza und Barbara Fischer, vermittelten praxisnah, wie Zeugen vor, während und nach der Verhandlung bestmöglich begleitet werden können.
Im Fokus standen:
- Umgang mit Unsicherheit und Angst bei Zeugen
- Sensibler Umgang mit Opfern und schutzbedürftigen Personen
- Erkennen von Stress und psychischer Belastung
- Selbstfürsorge und Resilienz im Berufsalltag
Es war ein tolles Miteinander, geprägt von wertvollen Diskussionen und einem intensiven fachlichen Austausch – eine rundum gelungene Veranstaltung!
Interesse an Vorträgen rund um Opferschutz oder Zeugenbegleitung?
Melden Sie sich gerne bei der Pressestelle: Pressestelle@Opferhilfe.Niedersachsen.de

Hannover, wir kommen! Deutscher Präventionstag 2026
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen ist beim Deutschen Präventionstag 2026 am Start – findet uns an Stand Nr. 93!
Highlight: Wir sprechen über die Schattenseiten der KI – neue Herausforderungen – in unserem Speedvortrag:
- Montag, 13. April 2026
- 12:20 – 12:30 Uhr
- Raum 7/9
Und wer noch mehr wissen will: Unser Messevortrag in der Eilenriedehalle A:
- 13:30 – 13:40 Uhr
Kommt vorbei, sagt Hallo, stellt Fragen oder diskutiert mit uns – wir freuen uns auf euch!

Präsidentin des Oberlandesgerichts Braunschweig zu Besuch
Am 16.03. war Katrin Rieke, die neue Präsidentin des Oberlandesgerichts Braunschweig, im Rahmen ihres Besuchs beim Landgericht Göttingen zu Gast im Opferhilfebüro Göttingen.
Gemeinsam mit der Landgerichtspräsidentin Frau Immen besichtigte sie die Räumlichkeiten des Büros und traf dort auf die Opferhelfer Sibylle Nehrig und Stephan Hunold.
Das Team des Opferhilfebüros freute sich über den Besuch und den kurzen Austausch.

Spendenmarathon - Scheckübergabe an das Opferhilfebüro Hildesheim
Am 29.11.2025 fand in Hildesheim ein bewegender Themenabend rund um das Stück »Die Frau, die gegen Türen rannte« statt – mit anschließender Podiumsdiskussion.
Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen und Perspektiven von Betroffenen. Die Kolleginnen des Opferhilfebüros Hildesheim beteiligten sich gemeinsam mit der Schauspielerin Michaela Allendorf an der Diskussion, um ihre Arbeit vorzustellen, Einblicke zu geben und konkrete Hilfsangebote aufzuzeigen.
Der Eintritt war frei, doch dank einer Spendenaktion vor Ort konnten beeindruckende 1.000 Euro für den Spendenmarathon der Stiftung Opferhilfe gesammelt werden.
Ein herzlicher Dank gilt den Initiatorinnen des Abends – dem Zonta Club Hildesheim sowie dem Soroptimist International Club Hildesheim – für ihre Unterstützung und ihr Engagement.
Wir freuen uns sehr über die Scheckübergabe!

Landtagsabgeordnete besucht das Opferhilfebüro Göttingen
Die Landtagsabgeordnete Carola Margraf (Wahlkreis Göttingen-Stadt) von der SPD besuchte am 26.02.26 das Opferhilfebüro Göttingen.
In einem offenen und konstruktiven Austausch informierte sie sich über die wichtige Arbeit vor Ort sowie die Unterstützungsangebote für Betroffene. Dabei lernte sie auch die Opferhelfer Sibylle Nehrig, Carmen Zipser und Stephan Hunold kennen.
Der Termin war für alle Beteiligten ein voller Erfolg – geprägt von Interesse, Dialog und gegenseitiger Wertschätzung. Auch das Team des Opferhilfebüros freute sich sehr über den Besuch und den persönlichen Austausch.

Fachtag Digitale Gewalt der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Unser Fachtag „Digitale Gewalt“ zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen war ein toller Tag!
Über 130 Teilnehmende erlebten spannende Vorträge, praxisnahe Workshops und intensive Diskussionen rund um die Herausforderungen und Prävention digitaler Gewalt.
Herr Sprenger, Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, und Frau Hildmann, stellvertretende Anstaltsleiterin der Jugendanstalt Hameln, führten souverän durch das Programm. Ein besonderes Highlight war das spannende Interview mit der Niedersächsischen Justizministerin Dr. Wahlmann. Den krönenden Abschluss bildete der talentierte Poetry Slammer Friedrich Herrmann.
Ein großes Dankeschön an die Jugendanstalt Hameln, insbesondere die Abteilung Göttingen, für die tolle Unterstützung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Frau Wirsing, Abteilungsleiterin und Herr Montag, stellvertretender Abteilungsleiter, die Mitarbeitenden sowie die Inhaftierten haben alles sehr schön hergerichtet.
Weitere Eindrücke vom Tag finden Sie über den Link.

Opferhilfe in Braunschweig
Anlässlich des Bezugs unserer neuen Beratungsräume im Landgericht Braunschweig hat die Braunschweiger Zeitung einen sehr interessanten Bericht über das Opferhilfebüro Braunschweig veröffentlicht.
Der Artikel gibt Einblicke in die vielfältige und oft bewegende Arbeit unserer drei Opferhelferinnen. Vorgestellt werden (von links nach rechts auf dem Bild) Frau Koopten-Bohlemann, Frau Hühnlein und Frau Knappe, die täglich Menschen unterstützen, die Opfer von Straftaten geworden sind.
Wir freuen uns besonders, dass in dem Bericht auch unser Spendenmarathon „25.000 für Opfer digitaler Gewalt“ erwähnt wird. Jede Unterstützung hilft uns dabei, Betroffenen zur Seite zu stehen und ihnen neue Perspektiven zu geben.
Der lesenswerte Bericht ist hier abrufbar.

Spendenmarathon zum 25 jährigen Geburtstag der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Unser Spendenmarathon zum Thema digitale Gewalt läuft noch bis zum 03.09.2026 – und wir haben ein klares Ziel: 25.000 €, um Betroffene zu unterstützen.
Schon jetzt möchten wir von Herzen Danke sagen! Die großartigen Spenden, die bereits auf unserer Seite sichtbar sind, zeigen, wie viel Solidarität und Engagement in unserer Community steckt.
Jeder Beitrag zählt – gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen gegen digitale Gewalt.
Lasst uns das Ziel erreichen!
Hier können Sie den Flyer abrufen. Hier können Sie das rechte Bild vergrößern.

Herzlichen Glückwunsch!
Unsere Kolleg*innen haben es geschafft!
Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Weiterbildung an der Alice Salomon Hochschule dürfen sie sich nun offiziell Fachberater*innen für Opferhilfe und psychosoziale Prozessbegleiter*innen nennen.
Die Ausbildung umfasste zahlreiche fundierte Module – darunter rechtliche Grundlagen, psychosoziale Beratung, Traumapädagogik, Krisenintervention, Gesprächsführung sowie Schutz- und Unterstützungsangebote für Betroffene.
Mit dem erfolgreichen Abschluss sind sie nun außerdem zertifizierte psychosoziale Prozessbegleiter*innen und werden nun Betroffene kompetent und einfühlsam durch das Strafverfahren begleiten.
Mit viel Engagement, Fachwissen und Herzblut haben sie sich intensiv weitergebildet, um Betroffene noch professioneller unterstützen zu können.
Wir sind sehr stolz auf euch und eure großartige Leistung!
Danke für euren Einsatz.
Obere Reihe von l.n.r: Stephan Hunold (Opferhilfebüro (OHB) Göttingen. Birgit Janßen (OHB Aurich),
Untere Reihe von.l.n.r. Victoria Eichler (OHB Bückeburg) und Mariella Precht (OHB Verden)

Unsere Aktion mit dem WEISSEN RING e.V. geht weiter!
Nach den bisherigen erfolgreichen Stationen setzen wir unsere Aktion gemeinsam mit dem WEISSEN RING e.V. fort – diesmal im Landkreis Harburg.
In Zusammenarbeit mit den Opferhilfebüros Lüneburg und Stade sowie der Außenstelle des WEISSEN RINGS e.V. im Landkreis Harburg möchten wir Betroffene von Straftaten noch gezielter unterstützen.
Gerade weil die Polizei im Landkreis Harburg häufig der erste Kontakt für Betroffene ist, ist es uns wichtig, frühzeitig auf verlässliche und passgenaue Hilfsangebote hinzuweisen und bei Bedarf den Kontakt zu vermitteln.
Kostenlose, vertrauliche und individuelle Unterstützung – von Rechtsinformationen und Begleitung im Strafverfahren bis hin zu psychosozialer und finanzieller Hilfe – steht dabei im Mittelpunkt.
Gemeinsam bleiben wir dran. Für mehr Unterstützung. Für mehr Zusammenhalt. Für die Opfer von Straftaten.

Feierliche Übergabe unserer Stresskissen an die Polizei Hannover
Am 13.01.26 erlebte das Opferhilfebüro Hannover einen besonderen Moment erleben: In einer feierlichen Übergabe wurden 200 Stresskissen an die Polizei Hannover überreicht. Diese werden künftig bei Vernehmungen eingesetzt, um Betroffenen in herausfordernden Situationen ein kleines Stück Halt, Sicherheit und Entlastung zu geben.
Gerade in emotional belastenden Gesprächen können solche kleinen Hilfsmittel einen großen Unterschied machen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Stresskissen nun auch direkt bei der Polizei zum Einsatz kommen und so dazu beitragen, den Umgang mit Betroffenen noch einfühlsamer zu gestalten.
Vielen Dank an die Polizeidirektion Hannover für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement für mehr Opferfürsorge und Menschlichkeit im Verfahren.
Bild 1 v.l.n.r.: Gwendolin von der Osten (Polizeipräsidentin Polizeidirektion Hannover), Kira-May Gresbrand (Opferhilfebüro Hannover), Barbara Fischer (Opferhilfebüro Hannover)
Hier die Berichterstattung der Langenhagener News und MeineStadt.de

Opfer von häuslicher Gewalt finden im System schwer Gehör - NDR Fernsehbeitrag
Der aktuelle Beitrag des NDR zeigt eindrücklich, wie schwer es Betroffene von häuslicher Gewalt im Strafverfahren noch immer haben.
Ilkas Geschichte steht stellvertretend für viele: Trotz Anzeige und Unterstützung durch Beratungsstellen bleibt das Gefühl, im System nicht wirklich gehört zu werden.
Jörg Sprenger, Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, bringt es klar auf den Punkt:
„Die Perspektive von Opfern spielt nach meinem Dafürhalten in Strafverfahren eine untergeordnete Rolle und das ist sehr zu beklagen. Opfer sind in erster Linie im Strafverfahren halt Beweismittel.“
Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen fordert, Betroffene aktiv einzubeziehen und sie während des gesamten Prozesses zu begleiten. Gute Ansätze gibt es – entscheidend ist, dass sie allen bekannt und zugänglich gemacht werden.
Den vollständigen Beitrag findet Sie beim NDR - Hallo Niedersachsen

Fachtag Digitale Gewalt am 12.03.2026 in Göttingen
Digitale Gewalt wirkt oft im Verborgenen – ihre Folgen sind real und tiefgreifend. Unser interdisziplinärer Fachtag für Fachkräfte aus sozialer Arbeit, Polizei, Justiz, Beratung und Therapie zeigt aktuelle Entwicklungen, Handlungsmöglichkeiten und Schutzstrategien auf.
Hier geht es direkt zum Anmeldelink.
Das erwartet Sie:
-
Erstmals in Kooperation mit der Jugendanstalt Hameln, Abt. Göttingen. Gemeinsam mit jugendlichen Inhaftierten setzen wir ein starkes Zeichen für Verantwortung, Prävention und Perspektivwechsel.
-
5 praxisnahe Workshops zu digitaler Gewalt
-
Beiträge u. a. zu Beweissicherung, Hass im Netz, KI im Opferschutz
-
Einblicke in Cybermobbing, Sextortion, Cyberstalking & digitale sexualisierte Gewalt
-
Juristische Praxis aus der Opfervertretung
Mit dabei: Niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann
Jetzt anmelden und einen Platz sichern! Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Unseren kompletten Flyer Fachtag - Digitale Gewalt können Sie hier abrufen!

Berufspraktikum im Bereich der Opferhilfearbeit in Hildesheim
Es erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben, die vielfältige Einblicke in die psychosoziale Beratung und Begleitung von Opfern von Straftaten ermöglichen.
Zum 01.10.2026 suchen wir eine/ einen Sozialarbeiter*in/ Sozialpädagog*in (B. A) im Berufsanerkennungsjahr (m/w/d) für das Opferhilfebüro in Hildesheim.
Wir bieten Ihnen:
-
ein vielfältiges Arbeitsfeld mit besonderen sozialpädagogischen und rechtlichen Schwerpunkten
-
die Möglichkeit, Handlungskompetenzen und Fachwissen zu erweitern
-
regelmäßige Anleitung, Austausch und Reflexion
-
Fortbildungen
Das Berufspraktikum wird nach dem TV Prakt-L vergütet.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail bis spätestens 15.03.2026 an
ADOL-Stiftung-Opferhilfe-Niedersachsen@justiz.niedersachsen.de.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Wetzel unter Tel. 0441-220-1412 gern zur Verfügung.

Guten Rutsch in das neue Jahr!
Kurze Unterbrechung unserer Pause. Bald sind wir wieder da!
Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr!

Frohe Weihnachten
Wir wünschen euch besinnliche, ruhige Weihnachten ?????

Ab jetzt Anmeldung zum Fachtag Digitale Gewalt möglich!
Digitale Gewalt wirkt oft im Verborgenen – ihre Folgen sind real und tiefgreifend. Unser interdisziplinärer Fachtag für Fachkräfte aus sozialer Arbeit, Polizei, Justiz, Beratung und Therapie zeigt aktuelle Entwicklungen, Handlungsmöglichkeiten und Schutzstrategien auf.
Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet! Hier geht es zum Link.
Das erwartet Sie:
Erstmals in Kooperation mit der Jugendanstalt Hameln, Abt. Göttingen. Gemeinsam mit jugendlichen Inhaftierten setzen wir ein starkes Zeichen für Verantwortung, Prävention und Perspektivwechsel.
- 5 praxisnahe Workshops zu digitaler Gewalt
- Beiträge u. a. zu Beweissicherung, Hass im Netz, KI im Opferschutz
- Einblicke in Cybermobbing, Sextortion, Cyberstalking & digitale sexualisierte Gewalt
- Juristische Praxis aus der Opfervertretung
- Mit dabei: Niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann
Jetzt anmelden und einen Platz sichern! Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Unseren kompletten Flyer Fachtag - Digitale Gewalt können Sie auch hier abrufen!

Besuch im Opferhilfebüro Hildesheim
Das Opferhilfebüro Hildesheim durfte kürzlich die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Koehler begrüßen, die bereits beim parlamentarischen Abend der SON zu Gast war. In einem offenen und angeregten Austausch informierten die Opferhelferinnen über ihre vielfältige und wichtige Arbeit.
Frau Koehler zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Bandbreite der Aufgaben und sprach eine Einladung aus, die Arbeit der Stiftung künftig auch in verschiedenen Gremien ihres Wirkungskreises vorzustellen.
Frau Hofmayer und Frau Prietzel bedankten sich herzlich für das Interesse, den wertvollen Austausch und die Anerkennung der Opferhilfearbeit. Ein weiteres Treffen ist bereits in Aussicht.

Vorzeitige Bescherung für die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Große Freude bei unseren Opferhelferinnen aus dem Opferhilfebüro Verden: Dirk Precht, Geschäftsführer und pädagogischer Leiter von „Wildfang“ (freier Träger der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Bothel), überreichte eine Spende in Höhe von 5.000 Euro.
„Das hat uns umgehauen“, bedankt sich Jörg Sprenger, Geschäftsführer der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.
Die Spende ist Teil des Spendenmarathons „25.000 Euro gegen digitale Gewalt“, den die Stiftung anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens am 3. September initiiert hat. Ziel ist es, Präventions-, Schutz- und Aufklärungsarbeit für Kinder und Jugendliche zu stärken – und vor allem Betroffene digitaler Gewalt zu unterstützen, z. B. bei Anwaltskosten, Therapie oder dem professionellen Löschen von Bildern und Videos aus dem Netz.
Digitale Gewalt hat viele Gesichter: Cybermobbing, Beleidigungen, Datenmissbrauch, intime Bilder oder sogar KI-manipulierte Inhalte. Die Folgen für Betroffene können gravierend sein – psychisch, finanziell und beruflich.
So können Sie helfen:
Stiftung Opferhilfe Niedersachsen
Nord/LB
IBAN: DE90 2505 0000 0202 3622 99
BIC: NOLADE2HXXX
(Bitte im Verwendungszweck angeben, ob der Name veröffentlicht werden darf.)
Auf dem Bild von links nach rechts:
M. Precht, J. Sprenger, D. Precht, A. Koch und C. Kratschmer-Cox
Den ausführlichen Zeitungsartikel gibt es hier.


facebook
instagram